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(NW 24.09.2016) Löbig soll Struktur ins Spiel bringen

Handball: Frauen-Oberligist TV Verl empfängt am Samstag im dritten Heimspiel nacheinander den ASC Dortmund

Verl (kra). Drei Heimspiele in Folge - diese besondere Konstellation ließ die Verler Handballerinnen von einem rasanten Start in die neue Oberligasaison träumen. Mit dem 27:26 gegen die DJK Everswinkel legen sie auch verheißungsvoll los, doch mit dem 21:26 gegen den TuS 97 bestätigten sie auch gleich die mahnenden Worte von Karina Wimmelbücker: "Bei uns kann es immer in beide Richtungen gehen."

Weil das Team ausgerechnet gegen die Bielefelderinnen, mit denen das Heimrecht getauscht wurde, da die Verler Sporthalle am vorgesehen Heimspieltermin im Januar belegt ist, seine Möglichkeiten nicht abrief, war die Enttäuschung groß. "Hätten wir gegen Everswinkel verloren - okay. Aber im OWL-Derby war das definitiv nicht nötig", kommentiert die Trainerin den ernüchternden Zwischenstand von 2:2 Punkten.

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(NW 24.09.2016) TV Verl ist bei der HSG Altenbeken-Buke bereits am Samstag um Wiedergutmachung bemüht

Kreis Gütersloh (kra). Mit LiT Tribe Germania II hat die HSG Gütersloh am Sonntag keinen Neuling in der Handball-Verbandsliga zu Gast, sondern einen alten Bekannten. Zwölf Jahre lang spielten der TV Germania Nordhemmern, der RSV Westfalia Mindenerwald und der TuS Südhemmern unter dem Namen "Leistung im Team" (LiT) zusammen. Weil sich 2015 auch noch der VfB Holzhausen der Spielgemeinschaft LiT NSM anschloss, wurde sie umbenannt, wobei Germania für den gemeinsamen Nenner der Stammvereine steht und Tribe (Englisch: Stamm) für den Zusammenhalt.

Noch komplizierter wird das mit dem Namen dieser HSG aus dem Kreis Minden, wenn der TuS Nettelstedt ins Spiel kommt. Mit dem Zweitligisten bildet LiT Tribe Germania eine Jugendspielgemeinschaft. Die garantiert dem Oberligisten und seiner Reserve einen steten Zustrom an gut ausgebildeten Talenten. Vor der neuen Serie hat LiT II zwar fünf Spieler verloren, doch die Trainer Feiko Hampel und Sebastian Hanf bekamen auch sieben dazu, darunter fünf aus der A-Jugend-Bundesliga.

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(WB 24.09.2016) Turnverein geht vorneweg

Landesweites Pilotprojekt zum Umgang mit sexualisierter Gewalt

Verl (jst). Für Verls Vereine ist die Zahlung des jährlichen städtischen Zuschusses vertraglich mit der Bedingung verknüpft, dass für Übungsleiter im Kinder- und Jugendbereich ein polizeiliches Führungszeugnis und ein unterzeichneter Ehrenkodex vorgelegt sowie die Teilnahme an einer Schulung zum Thema Gewalt nachgewiesen wird. Der TV Verl erfüllt diese Bedingungen – und geht noch einen Schritt weiter.

Der 3416-Mitglieder-Verein beteiligt sich seit zweieinhalb Jahren an einem Pilotprojekt des Landessportbundes: »Schutz vor sexualisierter Gewalt«. 27 NRW-Vereine haben am vergangenen Samstag eine Urkunde für ihre erfolgreiche Teilnahme erhalten – darunter die Verantwortlichen des TV Verl. Mit dabei waren Maja Kraft und Helmut Beyer, sie sind beim TV Verl als Ansprechpartner benannt worden. Im ersten Schritt wurde dieser Satz in die Satzung aufgenommen: Der Verein verurteilt jegliche Form von Gewalt, unabhängig ob sie körperlicher, seelischer oder sexualisierter Art ist.

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(Glocke 24.09.2016) TV Verl baut hohe Hürde für schwarze Schafe

Von unserem Redaktionsmitglied Ralf Steinecke

Verl (gl). Kinder vor sexualisierter Gewalt zu schützen, ist ein Thema der Gesellschaft. Und dazu gehören auch Sportvereine. Das haben die Verantwortlichen des Turnvereins (TV) Verl erkannt und seit 2013 an dem Pilotprojekt des Landessportbunds NRW „Schutz vor sexualisierter Gewalt“ teilgenommen. Jetzt ist der Verein in das Qualitätsbündnis aufgenommen worden.

„Ich bin wirklich froh, dass wir so früh aktiv geworden sind“, sagt Geschäftsstellenmitarbeiterin Maja Kraft, die zusammen mit Helmut Beyer als Vertrauensperson im Verein Ansprechpartnerin für Betroffene ist. Hintergrund ist, dass auch die Städte in NRW das Thema aufgegriffen haben. Die Vereine müssen einen Vertrag unterschreiben.

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(NW 23.09.2016) Knowhow für die Jugend

Handball: Falk von Hollen wagt den Schritt in die Selbstständigkeit und bietet sein professionelles Wissen Vereinen, Schulen und Verbänden an

Von Gregor Winkler

Gütersloh. Mit weiten Fahrten kennt der Mann sich aus - immerhin tourte er schon durch Australien. Doch wenn Falk von Hollen jetzt ins Auto steigt, dann hält sich das Sightseeing in Grenzen. Seit Juni ist der einstige Zweitligahandballer der TSG Altenhagen-Heepen selbstständig und als Dienstleister in Sachen Sport und Bewegung in ganz Westfalen unterwegs.

Von Hollen bietet geballtes Know-how an. Er ist gelernter Physiotherapeut, studierter Neurobiologe und Gesundheitsmanager. In seiner Hauptsportart Handball verfügt er über die B-Trainerlizenz. In Bielefeld wurde er als Spieler der TSG Altenhagen-Heepen bekannt. Nach seiner Jugendzeit beim Gadderbaumer TV war er in den Unterbau des damaligen Zweitligisten gewechselt, bei dem er später auch in der ersten Mannschaft zum Zuge kam. Nach Gastspielen in Werther und Hamburg kehrte er 2005, als der Klub sich neu aufstellte, noch einmal zur TSG zurück.

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Die 1. Damen unterliegen Dortmund 27-34 / 1. Herren bringt 2 Punkte aus Altenbeken mit nach Hause!! 30-28 Sieg! :) #tvverl
Unsere 1. Damen starten mit einem 27-26 Heimsieg gegen Everswinke in die Saisonl! Halbzeit 9-18.... #tvverl #damen1

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