TSG der Favorit, TVV lauert auf Nachlässigkeiten

Verl (zog). Die Auswahl des Vorschau-Fotos für das am heutigen Freitag um 20 Uhr in der Verler Dreifachhalle angepfiffenen Kreisderbys in der Handball-Verbandsliga erwies sich als schwierig. Denn auf kaum einen der fast 50 archivierten Aufnahmen des vor knapp einem Jahr in Verl ausgetragenen Duells der beiden heimischen Kontrahenten TV Verl und TSG Harsewinkel sind Spieler des aktuellen Kaders im Zweikampf oder bei Angriffs- und Abwehraktionen zu sehen. Viel hat sich also personell getan.

Dazu gehört auch die Verteilung der Favoritenrolle. Im Oktober 2016 gewannen die Verler mit 30:26, doch arge Personalsorgen haben das Team von Sören Hohelüchter mit 2:6-Zählern auf Rang zwölf zurückgeworfen. Die zuletzt in Rödinghausen auftrumpfenden Harsewinkeler dagegen werden mit 5:3-Punkten auf Rang drei geführt.

Doch sich darauf auszuruhen oder zu sicher zu fühlen und bereits einen Abgesang auf die Verler einzustimmen, das sollten die „jungen Wilden“ aber auch die erfahrenen Spieler aufseiten der TSG Harsewinkel tunlichst vermeiden. „Wir sind erstmals auch auswärts im Derby der Favorit. Aber diese Rolle müssen die Spieler auch annehmen und unter Beweis stellen“, fordert Trainer Manuel Mühlbrandt. Auf dem vor zwei Jahren eingeschlagenen Weg der Verjüngung des Kaders mit Eigengewächsen sieht sich der Trainer aber voll bestätigt.

Dazu kommt die Freude über die punktuelle Verstärkung durch alte Weggefährten wie Sebastian Dreiszis oder zuletzt auch Stefan Honerkamp. Letzterer dürfte aufgrund des in Rödinghausen mit fünf Stichen genähten „Cuts“ an der Nase heute ausfallen, hinter Dreiszis steht aus privaten Gründen noch ein Fragezeichen. Ansonsten sind alle Harsewinkeler fit. „Vier Punkte aus den drei Auswärtsspielen in Folge sind das Ziel. Es wäre schön, wenn wir das mit einem Sieg heute auch erreichen“, setzt Mühlbrandt dazu wohl auf seine 3:2:1-Abwehr.

Für den Verler Trainer zählt derzeit, dass sich seine Mannschaft ohne die lange verletzten Leistungsträger Vogler und Fröbel weiterentwickelt: „Das war in der Vorwoche okay, aber ein oder zwei Punkte würden uns natürlich gut tun.“ Von den Harsewinkelern erwartet Hohelüchter viele überraschende Aktionen. „Die jungen Wilden spielen alles oder nichts. Eine Stärke ist sicherlich, dass sie in der Abwehr sowohl offensiv als auch defensiv agieren können.“

Eine eigene Rückkehr aufs Parkett schließt der Verler Trainer dabei aus, auch kurzfristige Neuzugänge sind auf Verler Seite nicht zu erwarten.

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