Verl (zog). Die Nachholniederlage gegen Everswinkel Il wurde mittels Videomaterial aufgearbeitet. „Wir waren in allen Mannschaftsteilen unter Normalform". lautete das eindeutige Ergebnis, dass Trainer Matthias Foede gemeinsam mit den Spielerinnen des Frauenhandball-Oberligisten TV Verl daraus gezogen hat. Jetzt gilt es, an den nötigen Stellschrauben zu drehen, um am Samstag im Norden des Kreises beim Schlusslicht HSG Werther/Borgholzhausen ein Erfolgserlebnis einzufahren.
Eine wichtige Schraube, ander Foede vorerst nicht drehen kann, ist die für die Position Kreisläuferin. Denn mit Mira Dargel (Sehnenabriss am Ellbogen), Nele Fortmeier (Fingerbruch) und Carina Stuckstätte (Entzündung im Fuß) fallen alle drei Stammspielerinnen noch länger aus.
Was vor allem Probleme in der Abwehr bereitet. „Da hatten wir bei allen Ausfällen im letzten Jahr nicht solche Probleme. Das ist jetzt eine andere Qualität im System", sagt Foede. „Deshalb fahren wir aber nicht in Schutt und Asche nach Werther", relativiert der Verler Trainer. Der Aufsteiger hat ebenfalls Verletzungsausfälle.


