Verl (zog). Eine bedenklich schwache Leistung der Verler Oberligahandballerinnen mündete am Samstag folgerichtig in eine 18:36 (11:18)-Heimklatsche.

Den Ausfall von Spielmacherin Chiara Zanghi (Innenbanddehnung) konnte das Team von Falk von Hollen gegen den in allen Belangen überlegenen ASC Dortmund zu keinem Zeitpunkt auffangen. „Wir wussten, dass die Dortmunderinnen gut sind. Aber, dass sie so viel besser sind, haben wir nicht gedacht“, sah der Verler Trainer viele Ballverluste gegen einen physisch sowohl in der Körpergröße als auch in der Schnelligkeit übermächtigen Gegner.

Das schlug sich sofort in den Zwischenständen nieder. Nach dem 1:0 durch Josi Löbig, der diesmal kaum etwas gelang, ließen die Gäste sechs Treffer zum 1:6 folgen. Erst nach zehn torlosen Minuten seitens Verls erzielte Jasmin Zimmermann das 2:6.

Zwei böse Fehlabspiele von Tabea Wernecke sorgten für zwei Gegentreffer zum 5:13 innerhalb einer Minute. Die zweite Halbzeit begann mit einem Torwurf von Lara Blumenfeld, der von der ASC-Torfrau gefangen wurde.

In der 45. Minute musste sich Torfrau Mareen Stüker, die als einzige Normalform erreichte, am Ellbogen behandeln lassen. Viermal patzten die Verlerinnen von der Marke.

TVV: Stüker – Habig (2), Petschat, Kickel, Löbig (3/1), Blumenfeld (6/4), Laker, Niklaus (5), Werneke, Zimmermann

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