Von unserem Redaktionsmitglied Stefan Herzog

Verl (gl). Sechs Gegentore auf Reihe in den ersten sieben Minuten nach Wiederbeginn entschieden das erste Saisonspiel im Jahr 2018 gegen den Frauenhandball-Oberligisten TV Verl. Nach 60 Minuten musste sich das Team von Trainer Falk von Hollen nach einer bedenklich schwachen zweiten Halbzeit mit 23:28 (12:10) gegen den TSV Oerlinghausen geschlagen geben.

Bereits zu Beginn der Partie vor ordentlicher Zuschauerkulisse hatten sich die Verlerinnen 20 Minuten lang schwer getan. In seiner Auszeit stellte TVV-Trainer Falk von Hollen in der 19. Minute um. Jetzt kam der Angriff mit Jasmin Zimmermann am Kreis, Kristin Niklaus auf Linksaußen und Pia Laker in der Mitte auf Touren. Als Torschützin zeichnete sich Lara Blumenfeld aus, die erst aus dem rechten Rückraum, aber vor allem nach dem Wechsel auf die linke Seite immer stärker wurde und vor dem Pausenpfiff siebenmal getroffen hatte. So bekamen die bis zum 5:7 in der 20. Minute stets in Rückstand liegenden Verlerinnen Oberhand.

Zwei Oerlinghausener Ballverluste in nur einer Minute spielten der Aufholjagd zusätzlich in die Karten. Vier Treffer in Serie brachten den TVV mit 9:7 nach vorn. Doch die 12:10-Pausenführung war bereits in der 37. Minute, beim 12:16, nur noch Makulatur. Ein frei vergebener Ball von Jasmin Zimmermann (33.) und einen in den Block klatschender Rückraumwurf von „Tessa“ Hayn reichten fast schon, um die Moral des Teams zu brechen.

„In der Abwehr war es dann auch eine Frage der Kraft, dass wir oft zu spät kamen“, spielte Falk von Hollen auf die häufigen Situationen an, in denen sich die Hintermannschaft düpieren ließ. „Wir können es mit unserem dünnen Kader nicht kompensieren, wenn mal zwei bis drei Spielerinnen nicht ihre Normalform erreichen“, sagte von Hollen.

TV Verl: Stüker - Hayn (1), Habig (1), Petschat (1), Löbig (1), Blumenfeld (9/1), Laker (2), Niklaus (6), Werneke, Zimmermann(2)

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