Verler Oberliga-Handballerinnen empfangen HSV Minden – Zukunft in Kürze geklärt

Verl (WB). Für die nächsten ein bis zwei Wochen hat der TV Verl eine jener turnusmäßigen Pressekonferenzen auf dem Plan, in den er so gerne über seine Perspektive informiert. Zwar erscheint die sportliche Zukunft der Oberliga-Handballerinnen derzeit weniger offen als die ihres Trainers Falk von Hollen, der Abteilungsleiter Andreas Guntermann mit einer Zusage noch warten lässt. Gleichwohl rät der Coach aus Bielefeld vor dem Heimspiel des Tabellen-Elften gegen den Achten HSV Minden-Nord am Sonntag (17 Uhr) zur Obacht.

»Wir müssen schon noch wachsam bleiben. Zwar haben wir fünf Punkte Vorsprung auf den feststehenden direkten Abstiegsplatz, aber das ist ein halbgares Polster, das es auszubauen gilt. Drei Absteiger sind maximal möglich. Alles hängt auch davon ab, was in der 3. Liga passiert«, weiß von Hollen. Sein Team ist in der Tabelle der Oberliga Teil eines Quartetts, das sich mit 16:24 Punkten über den designierten Absteigern HSG Hüllhorst (11:29) und Handball Bad Salzuflen (9:31) eingruppiert hat und um Klarheit kämpft. »In dieser Gruppe wird es weiter viel Bewegung geben«, ist sich von Hollen sicher. Für den 38-Jährigen geht es in den sechs verbleibenden Partien um mehr, als nur »ein gutes Gefühl«. Das hatten die Verlerinnen auf jeden Fall nach dem 31:26 (10:14) in der Hinrunde. »Da haben wir eine der wirklich besten Leistungen gezeigt. Um so etwas zu wiederholen, müssen wir mit Kampfkraft und großem Willen antreten«, fordert von Hollen.


Wie damals, als die mittlerweile von Olaf Wittemeier betreuten Weserstädterinnen noch von Christoph Fahrenberg gecoacht wurden, erwartet der TVV-Trainer den Gegner in einer »3:2:1«-Variante mit einer offensiv ausgerichteten Abwehr. »Das spielen sie am liebsten. Da muss man vom Kopf her bewegungsbereiter sein, als gegen ein ›6:0‹. Minden wird heiß darauf sein, das Hinspiel wettzumachen«, ist sich Falk von Hollen sicher. Mit einem zehnköpfigen Kader hat er gute personelle Bedingungen. Lediglich die Langzeitverletzten Chiara Zanghi und Bianca Kickel (beide Kreuzbandriss) können beim Projekt Polster-Ausbau nicht mitwirken.

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