Verl (zog). Mit der Ibbenbürener SpVg 08 stellt sich am heutigen Samstag um 17 Uhr der Tabellendritte der Frauenhandball-Oberliga in der Verler Dreifachhalle vor.

Die Favoritenstellung der Gäste fußt sich nicht nur auf den sechs Plätzen Unterschied in der Tabelle, sondern auch auf dem klaren Hinrundenergebnis. In Ibbenbüren sahen den Verlerinnen nämlich bei der 21:36-Niederlage kein Land. Auch die drei Pleiten in den drei Spielen des 2019er-Saisonteils sprechen nicht für den TV Verl. Die Leistung beim knappen 22:23 vor einer Woche gegen Bergkamen sowie der Heimvorteil schon.

„Wir müssen beide Halbspielerinnen, die zu den besten Torschützinnen der Liga zählen, in den Griff bekommen. Dann haben wir eine Chance“, sagt TVV-Trainer Hendryk Jänicke, dem bis auf die beiden Langzeit-Ausfälle Sabrina Petschat und Pia Laker sowie Alina von Mutius (spielt zeitgleich in der B-Jugend) der komplette Kader zur Verfügung steht. Und noch einen Vorteil haben die Verlerinnen: In Ibbenbüren wird nicht geharzt und mangelnde Erfahrung mit dem klebrigen Spielgerät hat schon so manche Handballpartie entschieden.

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