+++ WICHTIGE INFORMATION +++

+++ Der Handballverband Westfalen beendet die Saison 2019/2020 +++

Durch die Beendigung der Saison 2019/2020 stehen unsere 1. Herren als Meister und damit als Aufsteiger in die Verbandsliga fest.

Auch wenn die Umstände schöner sein könnten, möchten wir Thomas Fröbel und Robert Voßhans, sowie dem Meisterteam der 1. Herren, zu einer echt starken Saison gratulieren und wünschen für die neue Saison (nicht nur der Mannschaft) alles Gute!

Ausserdem schaffen damit alle (!) unsere Teams den Klassenerhalt. Wie und wann die Vorbereitung und die neue Saision starten, werden die nächsten Wochen zeigen.

Wir hoffen, wir sehen uns bald gesund und munter in der Sporthalle Verl!

Hier die Informationen aus der Pressemitteilung des Handballverbands Westfalen.

https://www.handballwestfalen.de/aktuelles/news-detail/news/pressemitteilung-hv-westfalen-beendet-und-wertet-die-saison-2019-2020/

Handball: Frauen-Oberligist TV Verl bietet eine enttäuschende Leistung und fällt durch die 23:32-Niederlage gegen LiT Tribe Germania auf Abstiegsplatz zurück

Verl (kra). Keine Stimmung, kein Tempo, kein Zug zum Tor, keine Konzentration, kein Einsatz und kein Erfolg. Weil die Spielerinnen des TV Verl am Sonntag von allen Eigenschaften, die ein gutes Handballteam auszeichnen, zu wenig zeigte, kassierten sie gegen den Tabellensechsten LiT Tribe Germania eine korrekte 23:32-Niederlage und fielen mit 4:14 Punkten auf Abstiegsplatz 13 zurück.

„Ob ich auch etwas Gutes gesehen habe?“ Hendryk Jänicke musste lange überlegen. „In den letzten zwei, drei Minuten der beiden Halbzeiten hat die Mannschaft angedeutet, dass sie mehr kann.“ Trotz der Zwischenspurts zum 10:17-Pausenstand und nach dem 14:27-Rückstand war indes vor allem Michaela Hildebrandova dafür verantwortlich, dass die Niederlage nicht noch ärger ausfiel.

„Sie war ja schon in den letzten Spielen die Einzige, die ihr Leistungsvermögen abgerufen hat“, stellte der Verler Coach enttäuscht fest. Besonders erschreckend war gestern die Erfolgsquote im Angriff. Zehn Toren standen in der ersten Halbzeit elf Fehlwürfe sowie acht Ballverluste gegenüber, und nach der Pause brauchten die Verlerinnen 33 Angriffe für ganze 13 Treffer.

Noch viel mehr ärgerte sich Jänicke über den fehlenden Einsatz seiner Spielerinnen: „Zügig zurücklaufen und hinten zupacken geht immer.“

TV Verl: Hillebrandova – Zanghi (5/2), Strohmeier (3), Blumenfeld ((3/1), Löbig (3), Laker (1), Berg (1), Schmidt, Weitzel, Osmers (3), Werneke (2/1).

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