Verl (zog). „Hoch, immer wieder hoch und nochmal hoch.“ Statt jemanden so zu beglückwünschen, war Hendryk Jänicke, Trainer des Frauenhandball-Oberligisten TV Verl, am Samstag fassungslos über die vielen vergebenen Chancen, die für die 26:28-Niederlage beim TSV Hahlen verantwortlich waren.

„Wir sind grandios an uns selbst gescheitert mit den Fehlern, auf die wir seit ewig und drei Tagen hinweisen“, verwies Jänicke auf den Statistikzettel. Dort waren 67 Angriffe für 26 Tore notiert. Das macht 41 Angriffe ohne Torerfolg, unterteilt in 14 technische Fehler und 27 Fehlwürfe. „Davon 16 Hundertprozentige, also Dinger, die du reinmachen musst“, so der TVV-Trainer. Doch ein ums andere Mal entschieden sich die Verler Angreiferinnen für die Variante hoch.


„Ruben Voßhans und ich haben vor dem Spiel gepredigt, flach zu werfen, wir haben es in der Pause und in den Auszeiten getan. Irgendwann fühlst du dich hilflos“, bemängelte Jänicke mangelnde Disziplin: „Jede Spielerin wollte es für sich entscheiden, statt sich an die Vorgaben zu halten.“


TV Verl: Hillebrandova/Tölke – J. Habig (3), Schmidt, Strohmeier (3), I. Habig (4/2), Blumenfeld (2), Masur, Thiele (1), Wienböker (1), Weitzel (2), Brüning, Osmers (2), Niklaus (7), Olbina (1)

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