Verl (zog). Wenn ein Spiel hin- und her wogt, die Führungen genauso wechseln wie gute und schlechte Aktionen, wenn die Emotionen hochkochen, dann ist ein Unentschieden beim Abpfiff ein passendes Ergebnis. Wie beim 26:26 (13:14) am Samstag zwischen dem TV Verl und SuS Oberaden in der Handball-Verbandsliga, bei dem die gut 200 Zuschauer in der Dreifachhalle in Sachen Spannung und Dramatik voll auf ihre Kosten kamen.

„Am Ende können beide mit dieser Punkteteilung leben“, zog Robert Voßhans Bilanz des „flotten Kicks“. So lagen die Gastgeber acht Minuten vor Spielende mit 20:24 hinten, führten aber zehn Sekunden vor dem Abpfiff mit 26:25, bevor ein Siebenmeter nach einem mit „Rot“ geahndeten Foul von Niklas Janzen (Voßhans: „Da hätten es auch zwei Minuten getan, genau wie bei der roten Karte für Oberadens Schuchtmann in der 50. Minute.“) das Remis besiegelte.

„Die Aufholjagd am Ende war Wille pur. Und wir hatten mehr zuzusetzen, weil Oberaden nicht gewechselt hat“, sah der Verler Trainer gleich drei Treffer von Daniel Schidetzky in der Schlussphase.

Obwohl die Verler im Wissen um die gegnerischen Spielzüge gut vorbereitet waren, lagen sie nach verschlafenem Beginn mit 0:3 hinten. „Aber niemand ist unruhig geworden. So sind wir mit solider Abwehr, bei der Raphael Voßhans und Thilo Vogler im Innenblock gut funktioniert haben, schnell wieder auf 4:4 herangekommen“, sah Voßhans viele Tore aus dem Tempospiel und dem erweiterten Gegenstoß. Doch mit etwas zu viel Selbstsicherheit ließen die Gastgeber nach und bekamen prompt die Quittung. Mit zwei Zeitstrafen zum Pausenpfiff (die zweite für Frederic Trapphoff wegen Meckerens) startete der TV Verl mit 13:14-Rückstand und 4:6-Unterzahl in Durchgang zwei, kassierte in dieser Phase aber kein Gegentor.

Doch diese Konsequenz im Unterzahlspiel fehlte danach in den Angriffsaktionen und Oberaden mit vielen erfahrenen Spielern bekam wieder Oberwasser.

„Aber auch da sind wir ruhig geblieben und haben mit unserer 6:0-Abwehr schlechte Würfe der Oberadener erzwungen“, läutete der TVV nun die hitzige Schlussphase ein, in der Thomas Fröbel 50 Sekunden vor Abpfiff sogar das 26:25 erzielte.

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