Statt kulinarischer Genüsse werden dem TV Verl nur noch Henkersmahlzeiten vorgesetzt, sollte der Tabellenvorletzte (9:25 Punkte) nicht schleunigst in die Erfolgsspur finden. Am Samstag kommt der Verbandsliga-Elfte HSG Altenbeken/Buke (Anwurf 19 Uhr) und kann sich seinerseits im Erfolgsfall aus dem Abstiegskampf verabschieden. »Ich war am vergangenen Sonntag bei denen in der Halle. Da kam der Aufruf, dass möglichst viele Zuschauer zum wichtigen Spiel nach Verl mitreisen sollen«, erwartet TVV-Coach Hubertus Neuhaus einen top-motivierten Gegner.

Und wie sieht es bei seiner Mannschaft aus? »Abstiegskampf ist eine ganz widerliche Sache. Das macht niemandem Spaß. Nicht der Mannschaft, nicht dem Trainer und auch nicht dem Umfeld. Die Frage wird sein, ob wir damit umgehen können«, spürt nicht nur Neuhaus einen ungeheuren Druck. Davon muss sich der TV Verl am Samstagabend befreien, sonst wird es nichts mit dem fünften Heimsieg. Die Systemfrage, die Hubertus Neuhaus nach der Derbyniederlage in Harsewinkel aufgeworfen hatte, stellt sich diesmal wohl nicht. »Das wird sich automatisch ändern, denn Altenbeken ist ein ganz anderer Gegner. Statt mit einer offensiven 3:2:1 werden wir es mit einer rustikalen 6:0-Abwehr zu tun bekommen. Generell kann ich in vier Wochen das Rad aber auch nicht neu erfinden und werde die Mannschaft auch nicht von links auf rechts krempeln«, so der Coach, der zwar wieder auf die aus dem Skiurlaub zurückgekehrten Tim Reithage sowie Jan-Hendrik Schott zurückgreifen kann, jedoch von »schwierigen Trainingsbedingungen« spricht: Durch Verl rollt die Grippewelle.

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