Verl (cas). Kim Sörensen, der jetzt in Schleswig-Holstein wohnt und arbeitet, hängt weiter an Ostwestfalen. „Weder Dänemark, wo ich herstamme, noch Norddeutschland sind meine Heimat - das ist Verl“, versichert der Däne, seit einem Jahr Trainer bei der HSG Tills Löwen. Der kleine, beschauliche Ort liegt in der Nähe von Lübeck. Dort betreut der frühere Trainer des TVV und der HSG Gütersloh die Landesliga-Frauen und mehrere Jugendteams. Zudem leitet der 38-Jährige Schul-AGs und trainiert diverse Kreisauswahlen: „Ich bin voll ausgelastet.“

Bei den diesjährigen Verler Handballtagen erreichte er mit den Handballerinnen von Tills Löwen das Finale (4:8 gegen HSG Osnabrück). Sörensen half beim Turnier auch als Schiedsrichter. Sein Kontakt nach Ostwestfalen ist nie abgerissen: So saß Sörensen gegen Ende der Saison bei seinem Ex-Klub HTSF Senne wieder auf der Bank: „Sennes Coach hatte mich darum gebeten - mit der ersten Frauenmannschaft haben wir dann auch den Klassenerhalt geschafft.“


Thomas Fröbel, der bei den Handballtagen als Referee auf dem Parkett stand, droht das Laufbahnende. Nachdem er seine Kreuzband-OP mit anschließender Reha gut überstanden hatte, ist das operierte Knie wieder angeschwollen. „Der Meniskus ist eingerissen“, erklärte der künftige Harsewinkeler. Ob es noch zu einem Comeback kommt, hielt Fröbel für fraglich. „Vielleicht muss ich meine Laufbahn beenden. Trainer Manuel Mühlbrandt hat mich schon gefragt, ob ich mich anderweitig bei der TSG einbringen könne. Aber erst mal will ich meinen Trainerschein machen“, sagte der 28-Jährige.

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