Verl (gl). So deutlich, wie das Endergebnis von 34:24 (15:11)-Toren vermuten lässt, war der Heimsieg des TV Verl gestern Abend in der Handball-Landesliga bei weitem nicht. Vor allem im ersten Durchgang tat sich der Gastgeber gegen das Tabellen-Schlusslicht SpVg Steinhagen II schwer.

Dabei legten die Verler einen Blitzstart aufs Parkett. Gegen die offensiv ausgerichtete Deckung der Gäste war es dreimal Tim Reithage, der sich in den ersten sechs Minuten mit einer Körpertäuschung Platz verschaffte und traf. Die Mannschaft von Trainer Thomas Fröbel führte mit 5:1 (6. Minute) und 9:4 (13.). Steinhagens Trainer Uwe Walter, in Verl als ehemaliger Jugendtrainer kein Unbekannter, reagierte mit einer frühen Auszeit (6:07 Minuten), stellte die Abwehr auf 5:1 um und bekam mehr Stabilität in die Defensive. „Dass wir so deutlich geführt haben, lag nur an der Steinhagener Schwäche im Abschluss. Sie hatten viele gute Wurfmöglichkeiten“, war der Verler Trainer schon da nicht zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft - mit Ausnahme des starken Torwarts Alexander Greitens.

Fröbel richtete seine Abwehr nun offensiver aus. „Doch da fehlte diesmal die Beinarbeit“, kritisierte der Trainer und die Gäste holten auf bis zum 10:9 (24. Minute). Mit einem 15:11 für den TV Verl ging es in die Pause.
„Da wussten die Jungs, was sie erwartet und waren so clever, das Gesagte auch umzusetzen“, sah Fröbel nun eine deutlich stärkere Leistung.

Bis zur 40. Minute hielt das Schlusslicht mit (19:16), dann aber zogen die Gastgeber auf 24:18 (46.)und beim 31:21 (52.) erstmals auf zehn Tore Differenz davon. „Ein Handball-Feuerwerk war nicht mehr zu erwarten, aber ich rechne der Mannschaft hoch an, dass sie im zweiten Durchgang die nötige Ernsthaftigkeit an den Tag gelegt hat“, bilanzierte der Trainer.

Mit 14:10-Punkten überwintert der Absteiger aus der Verbandsliga nun auf Platz sechs. „In den ausstehenden Spielen sind 28 Punkte zu vergeben. Und in den allermeisten davon werden wir über den Ausgang entscheiden. Es geht nur mit 100 Prozent, aber dann geht auch gegen jeden Gegner etwas“, freut sich Thomas Fröbel auf den zweiten Saisonteil.

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