Verl (zog). In der Handball-Verbandsliga, die nicht wie die Oberliga mit Vorrunde, gefolgt von Auf- oder Abstiegsrunde, sondern im gewohnten Modus mit 13 Teams (und einer größeren Zahl an Absteigern) gespielt wird, tritt der TV Verl zum Saisonstart am Samstag bei einem bisher unbekannten Gegner an.

Denn Handball SV Westerholt aus Herten ist aus der Landesliga 5 am Grünen Tisch aufgestiegen und in die Verbandsliga 2 eingeordnet worden. „Ich habe rauf und runter gegoogelt und wenig gefunden. Nach der langen Pause ist es mit verlässlichen Infos sowieso schwer“, lenkt TVV-Trainer Robert Voßhans das Augenmerk auf das eigene Team. „Wir hatten gute Testspiele und fahren da mit viel Selbstvertrauen und fast voller Kapelle hin. Klares Ziel ist, einen Sieg zu holen“, sagt Voßhans.


Dabei setzen die Verler auf ihre offensive Abwehr mit ständig attackierenden Halbspielern. „Damit der Gegner seine Konzepte nicht spielen kann. Das ist unser Steckenpferd und wird die Marschroute sein“, so Voßhans. Bis auf Eilke Voss, der nach erfolgreicher OP nach Achillessehnenriss bereits Physiotherapie bekommt, aber erst nach neun Monaten wieder Handball spielen darf, ist der Kader mit 16 Spielern komplett.

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