Verl (gwi). Angesichts des knappen 25:24 (14:14)-Erfolgs des Handball-Verbandsligisten TV Verl beim PSV Recklinghausen war klar, dass ein Satz von Trainer Robert Voßhans mit ziemlicher Sicherheit kommen wird. Und der Coach lieferte: „Auch ein dreckiger Sieg ist ein Sieg“, gab er erleichtert zu Protokoll.

Anders als in den vorherigen Spielen riss der Faden der Verler diesmal gleich am Anfang. Mit 5:10 lagen sie gegen die Ruhrgebiets-Sieben zurück. Voßhans hatte beim 9:5 eine Auszeit genommen und die Deckung von der 6:0- auf eine 3:2:1-Variante umgestellt. „Unser Rückzugsverhalten war bis dahin schlecht. Unsere Fehler vorne wurden bestraft“, beschrieb der Coach. Nach der Umstellung folgte eine Aufholjad, die kurz nach der Pause dem TVV die erste Führung bracht (15:14).


Die zweite Halbzeit verlief ausgeglichen. „Wir haben aus unseren Ballgewinnen immer noch ein bisschen zu wenig gemacht. Aber zum Ende hin haben wir uns immer besser an den Plan gehalten“, fasste Voßhans die zweite Hälfte zusammen. Torwart Alexander Greitens, der mit 17 Paraden maßgeblichen Anteil am Erfolg hatte, erhielt ein Sonderlob vom Coach.

TV Verl: Stroth/Greitens – Griese, Kreismann (2/1), Fischedick, Trapphoff (5), Voss (3) Schidetzky, Janzen (3), Lndwehr (4), Wiese (7/2), Luecking (1), Jogereit, Ra. Voßhans.

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