Verl (zog). In diesem Kalenderjahr muss Handball-Verbandsligist TV Verl nicht mehr in fremden Hallen antreten. Vier Spiele sind es noch bis zur Weihnachtspause (18. Dezember bis 15. Januar), alle vier werden in der Verler Dreifachhalle angepfiffen. Und die kommenden drei davon ohne Unterbrechung an den drei folgenden Wochenenden.

Denn am nächsten, an sich spielfreien Totensonntag-Wochenende holt die Mannschaft von Robert Voßhans die wegen des Citylaufs am 2. Oktober verlegte Partie gegen Altenbögge-Bönen nach. Doch erst einmal wird am Sonntag um 19 Uhr das Spiel gegen die Reserve des Drittligisten Ahlener SG angepfiffen.

Hinter 14:0-Punkte-Spitzenreiter Westfalia Herne sind die von Uwe Bekston trainierten Ahlener mit fünf Siegen und zwei Niederlagen auf Platz zwei gestürmt. Allerdings müssen die Gäste auf Spielmacher Marvin Michalczik (Knieprobleme, fällt bis Ende des Jahres aus) und Jonas Hüsken verzichten.


Doch auch bei den Verlern droht mit Alexander Wiese der Spielmacher und Führungsspieler auszufallen. „Er ist mit der Letzte, den die Erkältungswelle erwischt hat“, glaubt Robert Voßhans nicht an einen Einsatz. Dafür steht der genau für solche Fälle reaktivierte Thomas Fröbel zur Verfügung. Auch Bastian Fischedick hat in der Trainingswoche gezeigt, dass er auf der Mitte nichts verlernt hat.

Die Verler haben ihre bisherigen erst zwei Heimspiele verloren, aber dabei sowohl gegen den ASV Senden als auch gegen Spitzenreiter Herne gute Leistungen gezeigt. „Da haben wir gut mitgehalten, letztlich haben Kleinigkeiten den Ausschlag gegeben“, rechnet sich Voßhans nun etwas aus: „Ahlen sehe ich aufgrund ähnlicher Spielweise und -stärke mit uns auf Augenhöhe.“

Dabei hofft der TVV-Trainer auf so gute Unterstützung von den Rängen, wie gegen Herne, als mehr als 250 Zuschauer in der Halle waren. Dass am Sonntag gespielt wird, liegt daran, dass am Samstag ein Wettkampf der Rhythmischen Sportgymnastik ausgetragen wird.

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