+++ WICHTIGE INFORMATION +++

+++ Spielbetrieb- und Zuschauerkonzept TV Verl Handball +++

Der TV Verl hat unter Berücksichtigung aller coronabedingten Vorgaben ein Konzept für die Durchführung von Handballspielen in den Sporthallen Verl erarbeitet.

Wir bitten alle Zuschauer, Helfer, Spieler, Schiedsrichter, Eltern, Fahrer etc., sich dieses Konzept durchzulesen und sich an den Spieltagen genau an das Konzept zu halten, damit wir in dem Rahmen, in dem wir uns "bewegen dürfen", Spiele durchführen können.

Vielen Dank für Ihr und euer Verständnis.

SPIELBETRIEBS- UND ZUSCHAUERKONZEPT TV VERL HANDBALL - PDF

 

Von Lutz Niemeyer

Verl (gl). Die weibliche A-Jugend des TV Verl steht kurz vor dem großen Wurf: Gewinnt die Mannschaft eines der beiden Spiele am Wochenende gegen den HSV Minden Nord (Samstag) oder TuS Bielefeld / Jöllenbeck (Sonntag), ist die Qualifikation für die Jugend-Bundesliga sicher.

Die Bundesliga-Quali wird in diesem Jahr in mehreren Vierer-Gruppen ausgespielt; je die ersten drei Teams der Gruppen dürfen in der höchsten Spielklasse antreten. Der 27:23 (13:9)-Sieg der Verlerinnen beim HTV Hemer am Wochenende war demnach ein großer Schritt in die richtige Richtung. „Wir sind extrem gut in das Spiel gestartet“, sagte Verl-Trainer Hendryk Jänicke. Vor allem in der Deckung überzeugte der TV, war deutlich schneller als Hemer auf den Beinen. Dahinter stand mit Johanna Tölke eine gut aufgelegte Torfrau, die nahezu alle Würfe abwehrte.



Die Folge: Bis zur 23. Minute warf Hemer gerade einmal vier Tore, sodass sich die Verlerinnen durch einen Treffer von Christina Mann einen komfortablen 11:4-Vorsprung erarbeitet hatten. Im Angriff überzeugte besonders Verlerin Dana Olbina. Die Rückraumlinks-Spielerin war vom HTV kaum aufzuhalten, wurde schließlich sogar in Manndeckung genommen. Erst kurz vor der Pause endete die bis dahin überzeugende Verl-Darbietung vorerst. Da kassierte der TV gleich drei Zeitstrafen in kurzer Zeit. Das nutzte Hemer zu seinen Gunsten, warf sich noch bis zum 9:13-Halbzeitstand wieder in Schlagweite.

Hemers Aufholjagd ging auch nach dem Seitenwechsel weiter. Vier Treffer von Sidney Lupisella in Folge drehten die Partie von 10:13 (31. Minute) auf 14:13 (34.) zu HTV-Gunsten. „Wir haben unser Unterzahlspiel schlecht gestaltet“, kritisierte Jänicke seine Verlerinnen. „Anstatt in die Eins-gegen-eins-Situationen zu kommen, haben wir uns Ballverluste geleistet, die Hemer mit schnellen Gegentoren bestraft hat.“

Kaum war der TVV aber wieder vollständig auf der Platte, fand das Team auch zu seinem alten Spiel zurück. Mit dem 19:18 von Nele Fortmeier (45.) ging die Jänicke-Sieben zum ersten Mal wieder in Führung und entschied die Partie kurz vor Schluss endgültig, als Verl von 22:22 (56.) auf 27:22 durch Anna Dreier (59.) vorlegte, ehe Lupisella den 27:23-Schlusspunkt setzte.

TV Verl: Tölke, Bartel, Weitzel, Werner, Habig (7 Tore/4 Siebenmeter), Olbina (4), Masur (2), Karch, Hölz (6), Dreier (1), Mann (4), Fortmeier (3).

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