Verl(gl). Das Abenteuer Bundesliga beginnt für die weibliche Handball-A-Jugend des TV Verl am Samstag, 26. September, um 14 Uhr mit dem Heimspiel gegen den HC Gelpe/Strombach. „Der HC ist wie wir ein Oberligist mit engagierter Jugendarbeit, der sich in einer schweren Qualirunde durchgesetzt hat“, weiß Ruben Voßhans, der die Verler Mannschaft gemeinsam mit Hendryk Jänicke trainiert.

Unmittelbar nach Abpfiff der Partie gegen den Gegner aus Gummersbach steigen die Verlerinnen in den Bus Richtung Heidelberg, wo am Sonntag um 14 Uhr das Spiel bei der TSG Ketsch ansteht. „Ein Bundesligist der vorigen Saison“, sagt Voßhans. „Wir sind also von Samstagvormittag bis Sonntagnacht in Sachen Bundesliga unterwegs.“

Am darauffolgenden Samstag, dem 4. Oktober, geht es in der Gruppe 2 der aus acht Fünfergruppen bestehen Bundesliga-Vorrunde dann zu einem der Favoriten auf ein Weiterkommen auch in den späteren Spielrunden, die HSG Bensheim/Auerbach (bei Frankfurt/Main). „Und das wird für uns ein Spiel mit einer ganz besonderen Geschichte, die nur der Sport so schreiben kann“, freut sich Voßhans auf ein besonderes Wiedersehen. „Denn erst im Juli ist unsere B-Jugend-Torfrau Jamila Tazayt ins Handball-Internat nach Bensheim gewechselt.

Und es ist gut möglich, dass sie mit entsprechender Erlaubnis nun in der A-Jugend gegen uns antreten wird“, so Voßhans. Den krönenden sportlichen Abschluss bildet das Heimspiel am Samstag, 10. Oktober, gegen den BV Borussia Dortmund, den coronabedingt ungekrönten deutschen Meister der Vorsaison.

„Uns haben ja viele nicht zugetraut, dass wir die Quali schaffen. Und nun wollen wir jede Minute Bundesliga ausleben und ganz viel Erfahrung sammeln. Dazu gehört ja schon, dass die Mädels einen Tag vorher zu einem Spiel anreisen.“ Ruben Voßhans geht nicht davon aus, dass die Verler Mannschaft einen der beiden ersten Plätze belegt und so die Zwischenrunde erreicht. „Aber wir werden alles in die Waagschale werfen. Und wenn wir nur einen Punkt holen, ist das doch schon viel mehr, als wir uns vor einem halben Jahr erträumt haben.“

Sollte das Kapitel Bundesliga nach der Partie gegen BVB zugeschlagen sein, haben die Spielerinnen zwei Wochen Pause, ehe im November die Oberliga beginnt. „Da werden alle gegen uns motiviert sein“, ahnt Voßhans. Auf seiner Homepage und Social-Media-Kanälen wird der TV Verl darüber informieren, wie und wann Karten zu den beiden Bundesliga-Heimpartien erhältlich sind.

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