+++ WICHTIGE INFORMATION +++

+++ ACHTUNG! SAISONUNTERBRECHUNG! +++

(WB 30.10.2020)  Handballverband unterbricht sofort

Gütersloh. Das Präsidium des Handballverbandes Westfalen ist dem Beispiel des Fußballs gefolgt und hat den Spielbetrieb für den Junioren- und Seniorenbereich mit sofortiger Wirkung eingestellt.

 

+++ Spielbetrieb- und Zuschauerkonzept TV Verl Handball +++

Der TV Verl hat unter Berücksichtigung aller coronabedingten Vorgaben ein Konzept für die Durchführung von Handballspielen in den Sporthallen Verl erarbeitet.

Wir bitten alle Zuschauer, Helfer, Spieler, Schiedsrichter, Eltern, Fahrer etc., sich dieses Konzept durchzulesen und sich an den Spieltagen genau an das Konzept zu halten, damit wir in dem Rahmen, in dem wir uns "bewegen dürfen", Spiele durchführen können.

Vielen Dank für Ihr und euer Verständnis.

SPIELBETRIEBS- UND ZUSCHAUERKONZEPT TV VERL HANDBALL - PDF

 

Verl  (gl). Nach vier Vorrundenspielen ist das Kapitel Bundesliga für die A-Jugendhandballerinnen des TV Verl beendet. Für die meisten Verlerinnen werden es die ersten und letzten Auftritte auf der höchsten Spielklasse in ihrer Handballlaufbahn gewesen sein. Nichts anderes hatten Spielerinnen und Umfeld nach der umjubelten Qualifikation für die Fünfergruppe mit hochkarätigen Gegnern erwartet.

Schade nur, dass ausgerechnet das „Finale“ mit dem einzigen Heimauftritt auf höchster Ebene am Samstag im zweiten Durchgang eines Bundesligaauftritts nicht mehr würdig war. So fasste jedenfalls Hendryk Jänicke, der die Mannschaft gemeinsam mit Ruben Voßhans trainiert, das schwache Rückzugsverhalten bei der 22:39 (12:19)-Niederlage gegen den BV Borussia Dortmund zusammen.

„Im ersten Durchgang haben wir noch gut gespielt und uns viele Tormöglichkeiten herausgearbeitet. Aber dann haben wir uns überrollen lassen. Man kann gegen den BVB verlieren, aber eben nicht so“, bilanzierte Jänicke.

Doch diese letzten 30 Minuten auf höchster Ebene trüben in Verl den Stolz über das Erreichen der Bundesliga und der insgesamt guten Leistungen nicht.

Bereits vor der Partie in der mit Eltern, Fans und Förderern coronabedingt mit 160 Zuschauern ausverkauften Dreifachhalle durfte sich das Team deshalb auch in das Goldene Buch der Stadt Verl eintragen.

„Es war insgesamt ein unfassbar schönes Erlebnis, eine coole Erfahrung für alle“, resümierte Trainer Ruben Voßhans. Und auch handballerisch hat jede Spielerin die Bundesligabegegnungen ein erhebliches Stück nach vorne gebracht.

Das bedeutet für die am 31. Oktober beginnende Spielzeit in der Oberliga eine neue Ausgangslage. „Da sind wir der Bundesligist, der liefern muss. Damit müssen wir lernen umzugehen, zumal es auch da, wie mit dem TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck, einige Gegner gibt, die auf Augenhöhe mit uns sind“, weiß Jänicke. Und Voßhans ergänzt: „Dieser Favoritenstellung wollen wir gerecht werden und die Erwartungshaltung erfüllen.“

TV Verl: Tölke/Börschel – Fortmeier (2), Weitzel (3), Werner, Habig (4/1), Olbina (4), Masur (1), Karch, Hölz (1), Dreier, Primorac, Mann (7/1), Bartel

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