+++ WICHTIGE INFORMATION +++

+++ Spielbetrieb- und Zuschauerkonzept TV Verl Handball +++

Der TV Verl hat unter Berücksichtigung aller coronabedingten Vorgaben ein Konzept für die Durchführung von Handballspielen in den Sporthallen Verl erarbeitet.

Wir bitten alle Zuschauer, Helfer, Spieler, Schiedsrichter, Eltern, Fahrer etc., sich dieses Konzept durchzulesen und sich an den Spieltagen genau an das Konzept zu halten, damit wir in dem Rahmen, in dem wir uns "bewegen dürfen", Spiele durchführen können.

Vielen Dank für Ihr und euer Verständnis.

SPIELBETRIEBS- UND ZUSCHAUERKONZEPT TV VERL HANDBALL - PDF

 

Handball: A-Jugend des TV Verl steht nach 39:22-Erfolg über die TSG Harsewinkel kurz vor der Qualifikation. Braunsmann wirft zwölf Tore

Verl (man). Die A-Jugend-Handballer des TV Verl bleiben auf Oberliga-Kurs. Im zweiten Qualifikationsspiel auf Kreisebene gewann die Mannschaft von Trainer Timon Kreft gegen den Nachwuchs der TSG Harsewinkel souverän mit 39:22 (18:9) und feierte damit den zweiten Sieg im zweiten Spiel.

„Noch ein Sieg, und dann sollte die Qualifikation geschafft sein“, rechnete Kreft vor, denn die beiden Gruppenersten qualifizieren sich für die A-Jugend-Oberliga. Zuvor hatten die Verler bereits gegen die JSG Steinhagen-Brockhagen überlegen mit 46:18 gewonnen und führen mit 4:0 Punkten und 85:40 Toren die Qualifikationstabelle an.

„Im Großen und Ganzen bin ich mit dem Ergebnis zufrieden. Bei dem klaren Spielstand war es schwierig die Konzentration über 60 Minuten hoch zu halten“, erklärte Kreft. In der Qualifikation zur A-Jugend-Bundesliga war das Team bei 2:2 Punkten und nur um einem Gegentor zuviel am Nachwuchs der TSG Altenhagen-Heepen und dem Zweitliga-Nachwuchs des ASV Hamm gescheitert.

Erfolgreichste Werfer des TV Verl waren Gian Luca Braunsmann mit zwölf Toren sowie Vincent Hofmann (5), Moritz Herzog (5), Johannes Wittenstein (4) und Johannes Dorow (4).

Verl (gl). Das ist bitter, weil unglaublich knapp: Mit der Bundesliga wird es nach den ersten beiden Aufstiegsspielen nichts mehr für die Handball-A-Jugend des TV Verl.

Nach der 26:30-Heimniederlage nach 14:13-Pausenführung gegen die TSG Altenhagen-Heepen waren die Chancen auf den Sieg in der Dreiergruppe bereits am Freitag auf ein geringes Maß gesunken.

Doch am Samstag verlor Bielefeld gegen den Nachwuchs des Zweitligisten ASV Hamm mit 27:31 und eröffnete der Mannschaft von Timon Kreft damit im letzten Spiel am Sonntag in Hamm wieder die Chance auf den Gruppensieg. Ein Sieg mit fünf Toren Vorsprung hätte für die Verler das Erreichen der zweiten Runde gesichert.

Und diesen Vorsprung hatte der TVV kurz nach Wiederanpfiff beim 17:12 (33.) geschafft. Beim 26:18 (48.) lagen die Gäste in Hamm sogar mit acht Treffern vorn.

Verl (kra). Die Handballabteilung des TV Verl setzt auf die Jugend. Das Durchschnittsalter der von Thomas Fröbel trainierten Verbandsligatruppe liegt knapp über 20 Jahre. Die beiden A-Jugendteams, die für die neue Saison gemeldet wurden, versprechen weiteren Zulauf an leistungsstarken Spielern, und auch auf der Bank vertraut die Abteilungsleitung um Jochen Kreft jungen Leuten. So hat mit Timon Kreft ein 21 Jahre alter C-Scheininhaber die Verantwortung für die A1 Robert Voßhans (26) übernommen, der künftig die C-Jugend coacht und weiterhin als „Co-Trainer von Fröbel (30) in der „Ersten“ fungiert.

Timon Kreft hat nun die Ehre, am Wochenende die neue Spielzeit für den TV Verl zu eröffnen. Auf dem Programm steht ein Spiel der Oberligaqualifikation auf Kreisebene gegen die JSG Steinhagen/ Brockhagen. „Dieses Spiel wird nur vorsichtshalber vorgezogen“, erklärt Kreft. Tatsächlich steht den Verlern, die sich seit Anfang Juni „gut viermal die Woche“ (Kreft) vorbereitet haben, der Sinn nach etwas ganz anderem. „Unser Traum ist die Qualifikation für die Jugend-Bundesliga, unser Ziel ist der direkte Aufstieg in die Oberliga.

Von Stefan Herzog

Verl (gl). Die Jugendmannschaften in den Aufstiegsrunden sind die ersten, die im Handball wieder Pflichtspiele bestreiten werden. So steht für die A-Jugend des TV Verl bereits am Samstag, 22. August, (in einer vorgezogenen Partie auf Kreisebene) das erste offizielle Spiel an. Eine Woche später nimmt die von Timon Kreft trainierte Mannschaft am Sechserturnier um den Aufstieg in die Jugend-Bundesliga teil.
Gegner dort sind die TSG Altenhagen-Heepen, ASV Hamm, Letmather TV, SG Menden-Sauerland-Wölfe, SGHS Dragons (Schalksmühle). Der Spielort steht noch nicht fest. Die drei Erstplatzierten nehmen die Punkte aus den gegenseitigen Duellen mit und spielen kurz darauf eine zweite Runde gegen die drei besten einer zweiten Gruppe (dort auch gegen die JSG Hesselteich-Loxten). Die Plätze vier bis sechs fallen auf Kreisebene zurück. Wer das zweite Turnier gewinnt, ist Bundesligist, der zweite spielt weitere Qualifikationen, der dritte hat die Oberliga sicher. Und das ist das Ziel der Verler.

In der vorigen Oberligasaison hatte die da von Robert Voßhans trainierte Mannschaft bis zum Abbruch durch Corona Rang sieben belegt. Für Voßhans, der studienbedingt kürzer treten wollte, dafür weiter Co-Trainer der ersten Seniorenmannschaft ist und die C-Jugend übernommen hat, trägt nun C-Schein-Inhaber und B-Lizenzanwärter Timon Kreft, der zuletzt die A2-Jugend zur Kreismeisterschaft geführt hatte, die Verantwortung.

Verl (zog). Die A-Jugend-Oberligahandballer des TV Verl sind hervorragend ins neue Jahr Jahr gestartet. Mit dem 33:26 (14:19)-Heimsieg über die DJK TuS Oespel-Kley feierte die Mannschaft das vierte Erfolgserlebnis im fünften Spiel.

Mit ihrer total offensiven 3:2:1-Abwehr, die laut Trainer Robert Voßhans fast schon eine Manndeckung war, setzen sich die Gastgeber vor ordentlicher Kulisse von 3:3 dank vieler Tempotore auf 10:4 in der 16. Minute ab. Weil sie ab dann bis zur Pause vier Zeitstrafen hinnehmen mussten, führten sie da nur noch mit 14:11. Wenige Minuten nach Wiederanpfiff betrug der Vorsprung beim 15:13 nur zwei Tore.

Verl (zog). Die Oberligahandballer des TV Verl sind wieder in der Erfolgsspur und haben die Sieglosserie vor Weihnachten (2:10-Punkte aus sechs Spielen) abgehakt. Mit dem 31:26-Heimsieg über die SGSH Dragons aus Schalksmühle und dem 32:26 im Nachholspiel am Montagabend bei GWD Minden II verbuchte die Mannschaft von Robert Voßhans innerhalb von drei Tagen vier Pluspunkte.

Neben der Rückkehr des seit November verletzt fehlenden Torwarts Fabian Stroth freute sich Voßhans vor allem über die größere Abgeklärtheit, Ruhe und Routine seines Teams in den entscheidenden Situationen. Ein weiteres Plus ist die volle Bank, die regelmäßiges Wechseln ohne Substanzverlust bis zur letzten Spielminute ermöglicht.

„Mit „zurück zu alten Tugenden“ beschrieb Voßhans im Samstags-Heimspiel die Abwehrleistung. Denn genauso wie im ersten Saisonteil war die Defensive vor dem stark haltenden Stroth die Grundlage für viele einfach Tore aus dem Tempospiel.

Kreis Gütersloh (jk). In der Handball-Kreisliga hat die Landesligareserve des TV Verl mit dem Erfolg in Bockhorst/Dissen hinter der Spielvereinigung Versmold den zweiten Tabellenrang gefestigt. Der SV Spexard kam nach hartem Kampf gegen den TV Werther II ebenfalls zu einem Erfolg. Wiederum ohne Punkte blieb der Tabellenletzte Herzebrocker SV im Heimspiel gegen Versmolds Reserve.

HSG Bockhorst/Dissen – TV Verl II 22:31 (16:15). Die Verler wurden am Samstag von Thomas Fröbel betreut, da der etatmäßige Trainer Jonas Guntermann wegen akuter Personalengpässe selbst in der dritten Mannschaft aushelfen musste. Nach ausgeglichenem Start hatten die Gäste Probleme mit der betont offensiven Deckung der Hausherren. Den Bockhorstern wurde allerdings auch immer wieder „Zeitspiel“ abgepfiffen. Im ersten Durchgang hatten die Verler zu wenig Zielwasser getrunken und gerieten in Rückstand. Nach Wiederanpfiff waren die Verler dann immer wieder über den Tempogegenstoß erfolgreich und ließen auch in der Defensive nichts mehr anbrennen. Torwart Nils Kläsener und der Innenblock Zanghi/Reithage zog den Gastgebern den Zahn. Tore: Zanghi (8), Fröbel (8/4), Reithage (5), Jovanovic (4), Ernst (2), Menke (2), Sundermann (2).

Verl (zog). Sechstes siegloses Spiel in Folge für die Oberliga-A-Jugendhandballer des TV Verl. 3:9 Punkte lautet die Bilanz der Mannschaft von Robert Voßhans, die am Samstag gegen Schlusslicht Soester TV mit 29:36 den Kürzeren zog. „Es wird Zeit, dass wir diszipliniert im Training arbeiten“, versprach Voßhans, die Zügel anzuziehen. „Denn nur, wer gut trainiert, liefert auch gute Ergebnisse.“

Als das Schlusslicht mit nur zwei Auswechselspielern, ohne Zeitnehmer und Betreuer in die Halle kam, wähnten sich die Verler scheinbar zu sicher.

Prompt bekamen sie in der Abwehr keinen Zugriff, fanden so nicht ins Tempospiel und hatten Schwierigkeiten mit der Defensivtaktik der Bördestädter, die im Wechsel immer einen Rückraumspieler kurz deckten. Entscheidend war auch die laut Voßhans „katastrophale“ Wurfquote von weniger als 50 Prozent. Nach dem 13:19-Pausenrückstand kämpften sich die Gastgeber durch Treffer von Vincent Hofmann auf 21:23 und 22:24 heran. „Als Soest gleich wieder auf 26:22 wegzog, haben wir das Spiel auch mental aufgegeben“, sagte Voßhans.

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