Verl (hcr). Im letzten Spiel des Jahres haben die A-Jugend-Handballer vom TV Verl noch einmal alles rausgehauen. Obwohl mit einigen gesundheitlich angeschlagenen Spielern angetreten, bestand der heimische Oberligist auch die Aufgabe beim TuS Ferndorf und siegte mit 39:37 (19:16). Das bedeutet nach der Hinserie Platz fünf in der Tabelle mit 12:10 Punkten.

»Es war ein Angriffsfeuerwerk von beiden Mannschaften, ein Wahnsinn«, berichtete der euphorische Trainer Heinz-Josef Wöstemeier. Beide Teams drückten bedingungslos auf das Gaspedal, setzten auf Gegenstöße und die schnelle Mitte. Ferndorf konterte Verler Treffer umgehend mit viel Druck. »Das war schwer zu verteidigen«, sagte »Heini«.

Unmittelbar nach der Pause leistete sich der TVV seine einzige Schwächephase und büßte binnen eineinhalb Minuten einen Drei-Tore-Vorsprung ein (19:19). Doch die Gäste hielten Stand. Auch weil Torhüter Vincent Sneller aus der B-Jugend als starker Rückhalt agierte und Florian Brüll sowie Julian Ernst ihre beste Saisonleistung zeigten.

»In der Schlussphase war jeder unserer Angriffe ein Treffer, so kam Ferndorf nicht mehr heran«, freute sich Wöstemeier. Moritz Abramovski markierte den umjubelten Endstand.

TV Verl: Jogereit/Sneller - Brüll (11), Ernst (8), Schidetzky (6), Westernstroer (5), Abramovski (3), Voss (3/3), Freimuth (2/1), Rodehutskors (1), Greitens, Faltis, Flake, Wöstemeier.

Verl (hcr). Die A-Jugendhandballer des TV Verl gehen euphorisch in die letzte Partie des Kalenderjahres. Denn mittlerweile haben sie sich aus dem Tabellenkeller der Oberliga herausgekämpft. Nun geht es zum TuS Ferndorf.

Trainer Heinz-Josef Wöstemeier erwartet eine hohe Hürde beim mit 10:10 punktgleichen Tabellennachbarn: „Sie besitzen die Kragenweite der Spitzenteams.“ Mit 322 Treffern stellen die Ferndorfer den stärksten Angriff der Liga. „Sie gehen voll aufs Tempo, spielen die schnelle Mitte und setzen auf Gegenstöße“, weiß der TVV-Trainer. Daher wollen die Verler wieder den gleichen Biss an den Tag legen wie in den Vorwochen. Mit einer agilen Deckung soll es gelingen, die Ferndorfer Achse aus Rückraum und Kreisläufer an die Kette zu legen.

„Vorne müssen wir Disziplin walten lassen, sonst laufen wir ins Messer“, mahnt Heinz-Josef Wöstemeier. Der jüngste 32:27-Sieg bedeutete zugleich das fünfte ungeschlagene Spiel in Folge für Verl. Nun steht der komplette Kader zur Verfügung, um diese Serie in Ferndorf zu veredeln. „Ich bin sehr zufrieden. Die Mannschaft hat in den vergangenen Wochen immer wieder positiv überrascht“, freut sich Heinz-Josef Wöstemeier.

Verl (hcr). Die Taktik des TV Verl ist perfekt aufgegangen. Gegen die TSG Altenhagen-Heepen setzten sich die A-Jugend-Handballer mit 32:27 (17:12) durch und glichen damit ihr Punktekonto in der Oberliga aus (10:10).

„Ich bin wirklich zufrieden. Unsere Leistung war von der ersten Minute an überzeugend“, freute sich Trainer Heinz-Josef Wöstemeier. Mit ihrer 5:1-Deckung machten die Verler den Gästen das Leben schwer. Daniel Schidetzky rackerte als hellwache Speerspitze unermüdlich, um die Altenhagener Spielzüge zu stören. „Wir wollten ihre Werfer stressen und nicht zur Entfaltung kommen lassen“, sagte Wöstemeier. Immer wieder zwangen die Verler ihre Gegenspieler zu technischen Mängeln und Fehlpässen. Beim Umschalten nach vorne agierte der TVV konzentriert, im Positionsspiel ließen die Gastgeber den Ball diszipliniert laufen.

Verl (hcr). Der Matchplan vom TV Verl ist perfekt aufgegangen. Gegen die TSG Altenhagen-Heepen setzten sich die heimischen A-Jugend-Handballer mit 32:27 (17:12) durch und gleichen damit ihr Punktekonto in der Oberliga aus (10:10). »Ich bin wirklich zufrieden. Unsere Leistung war von der ersten Minute an überzeugend«, freute sich Trainer Heinz-Josef Wöstemeier.

Mit ihrer 5:1-Deckung machten die Verler den Gästen das Leben schwer. Daniel Schidetzky rackerte als hellwache Speerspitze unermüdlich, um die Altenhagener Spielzüge zu stören. »Wir wollten ihre Shooter stressen und nicht zur Entfaltung kommen lassen«, sagte »Heini«, der sich bestätigt fühlen durfte: Immer wieder zwangen die Verler Altenhagen zu technischen Mängeln und Fehlpässen.

Verl (hcr). Erstmals in dieser Saison gehen die A-Jugend-Handballer vom TV Verl leicht favorisiert in eine Partie. Der heimische Oberligist empfängt die TSG Altenhagen-Heepen.

„Jetzt müssen wir mit der neuen Rolle klarkommen. Bisher waren wir immer der Underdog“, sagt Trainer Heinz-Josef Wöstemeier. Nach vier ungeschlagenen Partien haben sich die Verler aus dem Tabellenkeller ins Mittelfeld vorgearbeitet. Mit einem Sieg kann der TVV sein Punktekonto ausgleichen. In der Vorbereitung trafen beide Mannschaften bereits zweimal aufeinander, mit jeweils einem knappen Sieg auf jeder Seite. „Ich sehe uns eher auf Augenhöhe“, beteuert Wöstemeier. „Wir dürfen keinen Prozent nachlassen. Zu den Top-Spielern in den Reihen der TSG zählt Wöstemeier Jannis Heidemann. Der B-Jugendliche spielt auch in der Westfalenauswahl und agiert als treffsicherer Werfer auf Halblinks. Auf Verler Seite drohen Luc Flake und Finn Runde auszufallen. „Ich plane trotzdem mit 14 Mann im Kader“, kündigt Wöstemeier an.

Emsdetten (hcr). Auswärtscoup für den TV Verl! Beim Top-Team TV Emsdetten brachten die A-Jugend-Handballer ihre beste Leistung auf die Platte. Mit ein wenig Glück rettete der heimische Oberligist den 32:31 (17:17)-Erfolg über die Ziellinie. Als der finale Emsdettener Wurf über das TVV-Gehäuse flog, kannte der Jubel keine Grenzen mehr.

60 Minuten lang legten die Verler einen beherzten und zugleich disziplinierten Auftritt hin und entführten verdient zwei Zähler aus der Emshalle. »Normal und ohne Stress können wir es wohl nicht«, freute sich Trainer Heinz-Josef Wöstemeier. Emsdetten führte mit 13:8, Verl schaffte den Anschluss zum 12:13. Nach dem Seitenwechsel kontrollierten die Gäste die Partie und lagen mit 22:19 in Front. Dabei erlaubten sich die Verler keine Schwächephase, der TVE blieb aufgrund seiner Konterstärke in der Verlosung. Auch vom 25:26-Rückstand ließen sich die TVV-Akteure nicht aus der Ruhe bringen. »Die letzten Minuten waren mal wieder ein Krimi«, berichtete »Heini« – diesmal mit dem besseren Ende für Verl.

TV Verl: Jogereit - Eliasmöller (9/1), Brüll (6), Voss (4/4), Humpert (3), Schidetzky (3), Wöstemeier (3), Westernströer (2), Greitens (1), Faltis (1), Rodehutskors, Ernst, Flake, Abramovski.

Emsdetten (hcr). Auswärtscoup für den TV Verl! Beim Top-Team TV Emsdetten brachten die A-Jugend-Handballer ihre beste Leistung auf die Platte. Mit ein wenig Glück rettete der heimische Oberligist den 32:31 (17:17)-Erfolg über die Ziellinie. Als der finale Emsdettener Wurf über das TVV-Gehäuse flog, kannte der Jubel keine Grenzen mehr. 60 Minuten lang legten die Verler einen beherzten und zugleich disziplinierten Auftritt hin und entführten verdient zwei Zähler aus der Emshalle. „Normal und ohne Stress können wir es wohl nicht“, freute sich Trainer Heinz-Josef Wöstemeier.

Emsdetten führte zwischendurch mit 13:8, Verl schaffte den Anschluss zum 12:13. Nach dem Seitenwechsel kontrollierten die Gäste die Partie, lagen zwischendurch mit 22:19 in Front. Dabei erlaubten sich die Verler keine Schwächephase, der TVE blieb aufgrund seiner Konterstärke in der Verlosung. Auch vom 25:26-Rückstand ließen sich die TVV-Akteure nicht aus der Ruhe bringen.

Verl (hcr). In ihr Duell mit dem TV Emsdetten gehen die A-Jugend-Handballer des TV Verl am Samstag als Außenseiter. Nach drei ungeschlagenen Ligapartien spürt der heimische Oberligist zwar Rückenwind, Trainer Heinz-Josef Wöstemeier weiß die Kräfteverhältnisse aber realistisch einzuschätzen: »Emsdetten ist mit die stärkste Truppe in der Liga. Die waren schon vor zwei Jahren in der B-Jugend mit dieser Mannschaft top.« Derzeit führt der TVE mit 12:4 Punkten die Tabelle an. Insbesondere der Keeper und der Rückraum verfügen über hohe Qualität: »Und im Kreisläuferspiel sind sie uns voraus. Aber chancenlos ist man in dieser Liga nicht. Wenn unsere Deckung gut stand, haben wir immer gut ausgesehen«, meint Wöstemeier. Allerdings hadern die Verler derzeit mit personellen Problemen. Andre Westernstroer ist umgeknickt und wird von einer Leistenverletzung weiter ausgebremst, Mattis Freimuth musste zuletzt viele Einheiten absagen. Bei Philipp Eliasmöller will »Heini« die Belastung vernünftig steuern. Der Leistungsträger ist bereits am Freitag bei den Herren im Landesliga-Einsatz.

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