Kreis Gütersloh (de). Nur unterbrochen ist vorläufig der Spielbetrieb im Handball. Der westfälische Verband hat für den Erwachsenenbereich eine Pause bis zum 19. April verordnet. Zwei Tage später sollen eigentlich im Jugendbereich die Aufstiegsspiele auf Kreisebene beginnen. „Aufgrund der jetzigen Situation durch das Coronavirus können die Aufstiegsspiele im Kreis nicht wie geplant stattfinden“, sagt allerdings die Jugendausschuss-Vorsitzende Renate Plöttner.

„Der Jugendausschuss wird möglichst den Empfehlungen des Handballverbands Westfalen folgen und muss abwarten, wie sich auch dort ein Spielmodus entwickeln könnte. Natürlich hat der Jugendausschuss mögliche Szenarien in Planung“, so Plöttner. Eines aber steht für die Vorsitzender bereits jetzt fest: „Eine für alle faire und zufriedenstellende Lösung wird es in diesem Jahr sicherlich nicht wie gewohnt geben. Dafür bitten wir um Verständnis.“


Der Kreisverband Gütersloh hatte 41 Jungen- und Mädchenteams von der C- bis zur A-Jugend für die Aufstiegsrundenspiele zugelassen, die ersten Begegnungen sollten bereits am 21. April ausgetragen werden.

Vielleicht sogar bis nach den Sommerferien werde der Spielbetrieb im Handball ruhen, entwirft Plöttner ein mögliches Szenario. Für die diesjährigen Aufstiegsspiele im Kreis sei unter anderem zunächst ein Spielmodus in Turnierform mit verkürzter Spielzeit an einem Doppelspieltag im Gespräch. „Ob uns dieser Doppelspieltag tatsächlich eingeräumt werden kann, bleibt abzuwarten. Andernfalls werden weitere Überlegungen erfolgen“, so die Kreisvorsitzende des Jugendausschusses.

Darüber hinaus bietet der Handballkreis den für die Aufstiegsrunde zugelassenen Vereinen die Möglichkeit zum Rückzug – ohne Erhebung einer Strafe. Sofern sich, eventuell auch bedingt durch die Corona-Krise, die Gegebenheiten innerhalb der Mannschaften geändert haben und diese nicht mehr in geplanter Form antreten kann. Entsprechende Mitteilungen sollen bis zum 22. April bei den Kreis-Verantwortlichen erfolgen, um einen eventuellen Spielplan noch zu entzerren. Plöttner: „Wir hoffen natürlich, dass der Handballsport nicht zu sehr unter der jetzigen Situation leiden wird und alle Kinder und Jugendlichen wieder in die Hallen zurückkehren werden.“

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