+++ WICHTIGE INFORMATION +++

+++ Der Handballverband Westfalen beendet die Saison 2019/2020 +++

Durch die Beendigung der Saison 2019/2020 stehen unsere 1. Herren als Meister und damit als Aufsteiger in die Verbandsliga fest.

Auch wenn die Umstände schöner sein könnten, möchten wir Thomas Fröbel und Robert Voßhans, sowie dem Meisterteam der 1. Herren, zu einer echt starken Saison gratulieren und wünschen für die neue Saison (nicht nur der Mannschaft) alles Gute!

Ausserdem schaffen damit alle (!) unsere Teams den Klassenerhalt. Wie und wann die Vorbereitung und die neue Saision starten, werden die nächsten Wochen zeigen.

Wir hoffen, wir sehen uns bald gesund und munter in der Sporthalle Verl!

Hier die Informationen aus der Pressemitteilung des Handballverbands Westfalen.

https://www.handballwestfalen.de/aktuelles/news-detail/news/pressemitteilung-hv-westfalen-beendet-und-wertet-die-saison-2019-2020/

Handball-Wintercup: HSG Nordhorn-Lingen und Aarhus Handbold trennen sich in Herzebrock 33:33

Von Wolfgang Temme

Herzebrock-Clarholz. Ein Ende wie von einem Dramaturg geschrieben: Drei Sekunden vor Schluss erzielte Kreisläufer Toon Leenders gestern Abend mit seinem fünften Treffer das 33:33 für die HSG Nordhorn-Lingen im Duell mit Aarhus Handbold – und die 320 Zuschauer auf der ausverkauften Tribüne in der Herzebrocker Sporthalle feierten die Handballer mit Standing Ovations. „Beide Mannschaften haben großen Sport gezeigt“, schwärmte auch Tobias Ahlke von der Partie zwischen dem deutschen Bundesligisten und dem dänischen Erstligisten. Der 24-Jährige hatte mit einem Team des Herzebrocker SV für eine perfekte Organisation dieses Vorrundenspiels im Verler Wintercup gesorgt.

„Es herrschte eine super Atmosphäre in der Halle“, bestätigte mit Julian Possehl eine Art Lokalmatador. Der 27-Jährige Rückraumspieler der HSG Nordhorn-Lingen stammt aus Versmold und wurde handballerisch bei den Sportfreunden Loxten groß, bevor er seine Profikarriere startete. „Meine Eltern sind gekommen, ohne dass sie mir das vorher gesagt haben“, stellte der Linkshänder erfreut fest und genoss die besondere Anfeuerung von Freunden und Bekannten.

Handball-Wintercup: VfL Lübeck besiegt Aalsmeer mit einem EM-Teilnehmer sicher. Der holländische Meister tritt heute gegen Lemgo mit einem künftigen TBV-Spieler an

Verl. Das Eröffnungsspiel des Verler Handball-Wintercups war eine einseitige Angelegenheit. Beim 34:21-Sieg hatte der VfL Lübeck-Schwartau gestern Abend den holländischen Meister der beiden letzten Jahre, Greenpark Aalsmeer,

sicher im Griff. „Wir waren als Gegner etwas zu leicht“, kommentierte Bert Bouwer mit dem Spielausgang auch gleich den wesentlichen Unterschied zwischen den Teams. Tatsächlich war der deutsche Zweitligist Mann für Mann kräftiger und athletischer.

Vor dem Anpfiff hatte der Coach der Holländer („Ich bin ein bisschen enttäuscht“) noch gehofft, den Tabellendreizehnten der 2. Bundesliga herausfordern zu können. „Wenn wir komplett sind und es läuft, haben wir das Niveau, um in dieser Spielklasse mithalten zu können.“

Handball-Wintercup: Zweitligist VfL Gummersbach bezwingt den dänischen Erstligisten Sönderjyske Handbold in Schloß Holte-Stukenbrock mit 34:32

Von Markus Voss

Schloß Holte-Stukenbrock. Das war ein echtes Handball-Fest: Gut 400 Zuschauer pilgerten Freitagabend in die Sporthalle am Hallenbad in Schloß Holte-Stukenbrock, um beim Wintercup das Spiel zwischen Zweitligist VfL Gummersbach und dem dänischen Erstligisten Sönderjyske Handbold zu sehen. „Unsere Handball-Abteilung gibt es seit 1972, aber so viel sportliche Klasse hatten wir hier noch nie. Das höchste war bisher Oberliga“, sagte Peter Menke, der Abteilungsleiter des örtlichen Gastgebers FC Stukenbrock. Dass Gummersbach, 2019 erstmals überhaupt aus der Bundesliga abgestiegen und aktuell in der 2. Liga Vierter, nach 60 temporeichen Minuten gegen die Skandinavier mit 34:32 (18:15) gewonnen hatte, war da fast schon Nebensache.

„Ich habe einen Puls von 220 und schweißnasse Hände“, gestand Menke Minuten vor dem Anpfiff mit einem Augenzwinkern. Seit Anfang des Jahres hatten er und seine Mitstreiter für diesen Abend gearbeitet. „Wir haben ein Superteam und sind gut vorbereitet“, erklärte der 34-Jährige und verwies auf die umgängliche Art der Profis: „Das sind sehr nette Jungs, sehr natürlich, aber auch sehr professionell.“

Von unserem Redaktionsmitglied Stefan Herzog

Verl (gl). Die vierte Auflage des Verler Handball-Wintercups ist gestern Abend in vier Hallen von Bad Salzuflen bis Herzebrock eröffnet worden. Das deutlichste Ergebnis war dabei die Partie beim Ausrichter TV Verl, denn da gewann der Tabellen-13. der zweiten Liga, VfL Lübeck-Bad Schwartau, mit 34:21 (17:9) gegen Greenpark Aalsmeer.

Die Niederländer hatten mit Kreisläufer Samir Benghamen einen aktuellen, bei der EM eingesetzten Nationalspieler im Kader. „Der ist aber mit dicker Nase zurückgekommen und wird nur kurz spielen“, verriet Bert Bouwer. Der erfahrene Aalsmer-Trainer, der am Donnerstag 68 Jahre alt geworden ist, war von 1995 bis 2005 für die Frauen-Nationalmannschaft verantwortlich, war selbst einst Nationalspieler und beim TuS Lintfort in Deutschland aktiv. „In Holland spielen 50 000 Menschen Handball, davon 60 Prozent Frauen“, freute sich Bouwer natürlich sehr über den Erfolg des Frauen-Nationalteams, das unlängst bei der WM in Japan den Titel gewonnen hat.

Von unserem Redaktionsmitglied Stefan Herzog

Verl (gl). Vom EM-Nationalspieler bis zum Landesligaderby des TV Verl gegen die TG Hörste. So weit reicht die bunte Palette an Handball, die den Fans an diesem Wochenende in Verl und Umgebung geboten wird. Der vom TV Verl ausgerichtete Handball-Wintercup, der heute mit vier Vorrundenspielen an vier Orten beginnt, ist eine Erfolgsgeschichte geworden.

Denn die deutschen Erst- und Zweitligateams nehmen die intensive Test-Möglichkeit mit Gegnern aus Holland und Dänemark eine Woche vor dem Rückrundenauftakt genauso gerne wahr wie umgekehrt. So bekommen die Zuschauer an drei Tagen Spitzenhandball und Topspieler hautnah präsentiert.

Das gilt besonders für die Stammgäste des TBV Lemgo, die das Turnier um die Ecke gerne nutzen. Für die für das Final-Four-Pokalendspiel in Hamburg qualifizierte Mannschaft von Florian Kehrmann beginnt die Liga am Sonntag, 2. Februar, mit dem wichtigen Heimspiel gegen den Drittletzten TVB Stuttgart.

Kreis Gütersloh (de). „Handball satt“ präsentiert der TV Verl ab dem morgigen Freitag bis Sonntag, 26. Februar, mit der Neuauflage seines Wintercups. Jeweils vier internationale und nationale Topteams geben sich dabei gleich an mehreren Spielorten ein Stelldichein.

Der mehrfache holländische Meister Greenpark Aalsmeer, die drei dänischen Top-Teams Skanderborg Handbold, Aarhus Handbold und Sondejyske Handbold sowie die deutschen Teams VfL Gummersbach, HSG Nordhorn Lingen, TBV Lemgo und VfL Lübeck kämpfen Freitag und Samstag um den Einzug in die Platzierungsspiele am Sonntag.

Handball: TBV Lemgo hat beim Wintercup des TV Verl ein Schlüsselspiel in der Bundesliga im Blick. Wichtige Spieler fallen aus. Nordhorn kommt mit Julian Possehl

Verl. Mit dem dänischen Spitzenteam GOG Svendborg sowie den Bundesligisten Bergischer HC und MT Melsungen fehlen zwar die Sieger der ersten drei Auflagen, doch auch für den 4. Wintercup an diesem Wochenende hat der TV Verl mit den beiden Bundesligisten TBV Lemgo und HSG Nordhorn-Lingen, dem VfL Gummersbach und dem VfL Lübeck-Schwartau aus der 2. Bundesliga, den dänischen Topteams Skanderborg, Aarhus und Sönderjyske sowie dem mehrfachen holländischen Meister Handbal Aalsmeeer wieder ein attraktives Teilnehmerfeld auf die Beine gestellt. Der Verler Andreas Guntermann verspricht deshalb mit Fug und Recht wieder „Handball der Extraklasse“.

Der Vorverkauf für den Handball-Wintercup 2020 des TV Verl (Freitag, 24. Januar, bis Sonntag, 26. Januar) hat begonnen.

In Gütersloh gibt es Karten für das Spiel TBV Lemgo gegen Greenpark Aalsmer (Samstag, 17 Uhr, Innenstadthalle) beim Autohaus Markötter.

Für alle Spiele in Verl inklusive Finale sind Tickets bei Wittkemper Spielen & Schenken, Schreibwaren Feuerborn, Verler Wein & Whiskydepot sowie in der Geschäftsstelle des TV Verl erhältlich.

Verl(cas). Mikkel Hansen – ein Weltklassehandballer. Der Superstar wird auch beim zweiten Verler Wintercup (24. bis 26. Januar) auf Torejagd gehen. „Allerdings handelt sich dabei nicht um den Mikkel Hansen, der für Paris St. Germain spielt, sondern um seinen Namensvetter im dänischen Team von Sönderjyske“, korrigierte schmunzelnd der beim TV Verl involvierte Ruben Vosshans im Rahmen eines Pressevorgesprächs bezüglich des Cups.

Aber auch ohne den Hansen aus Paris bietet das zum Teil an andere Standorte ausgelagerte Turnier in der Ölbachstadt, das in den beiden ersten Jahren noch Salming-Cup hieß, wieder hochkarätigen Sport. Schließlich haben sich zwei Bundesligisten (TBV Lemgo und HSG Nordhorn), drei Erstligisten aus Dänemark (Skanderborg Handbold, Aarhus und Sönderjyske), der zehnfache holländische Meister Greenpark Aalsmeer - seine Jungmannschaften nehmen regelmäßig am Verler Pfingstcup teil - und ein deutsches Zweitliga-Duo (der traditionsreiche VfL Gummersbach und VfL Bad Schwartau Lübeck) angekündigt. Nordhorn, Aalsmeer, Aarhus (Trainer: Der Ex-Nettelstedter Eric Veje) und Sonderjyske (aus fünf verschiedenen Vereinen zusammengewachsen) laufen erstmals auf dem Verler Parkett auf. Das Dänen-Trio nimmt zwar derzeit nur Mittelplätze in seiner Liga ein, hat aber weiterhin gute Chancen, in die Play-Off-Runde einzuziehen.

Handball: Vier Bundesligisten und vier Topteams aus Dänemark und Holland beim 4. Winter-Cup. FC Stukenbrock richtet die Partie Gummersbach – Sonderjyske aus

Verl. Mit Bedacht hatte Andreas Guntermann zur Pressekonferenz für den 4. Verler Winter-Cup am Mittwoch in die neue Ninja-Area des Vital– und Gesundheitsclubs Genesis eingeladen. „Denn um ein Handballturnier in dieser Größenordnung zu etablieren, braucht man Kraft und Durchhaltevermögen.“ Der Turnverein Verl setzt von Freitag, 24. Januar, bis Sonntag, 26. Januar, aber auch auf bewährte Mittel. „Wir haben wieder namhafte Bundesligisten wie den TBV Lemgo und internationale Spitzenteams aus Dänemark und Holland zu Gast“, erklärte der Obmann des Landesligisten. Doch Guntermann kündigte nicht nur „Handball der Extraklasse“ an. Parallel wird eine Mini-EM für D-Jugendteams ausgerichtet.

„Stars zum Anfassen“ ist für Guntermann schließlich ein zentraler Aspekt des Winter-Cups. Denn einmal Leistungshandball vor Ort erleben zu können, würde Kinder und Jugendliche enorm motivieren und so bei der Nachwuchsarbeit sehr helfen. „Und dass wir da nicht so ganz erfolglos sind, zeigt die Tatsache, dass wir in fast allen Altersklassen zwei Jungen- und zwei Mädchenteams stellen.“

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Mit über 3.000 Mitgliedern und etwa 30 verschiedenen Sportarten ist der TV Verl der größte Sportanbieter in Gütersloh.

Informationen zum umfangreichen Angebot des Gesamtvereines findet ihr auf der Vereinshomepage www.tv-verl.de

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