Handball: Vier Bundesligisten und vier Topteams aus Dänemark und Holland beim 4. Winter-Cup. FC Stukenbrock richtet die Partie Gummersbach – Sonderjyske aus

Verl. Mit Bedacht hatte Andreas Guntermann zur Pressekonferenz für den 4. Verler Winter-Cup am Mittwoch in die neue Ninja-Area des Vital– und Gesundheitsclubs Genesis eingeladen. „Denn um ein Handballturnier in dieser Größenordnung zu etablieren, braucht man Kraft und Durchhaltevermögen.“ Der Turnverein Verl setzt von Freitag, 24. Januar, bis Sonntag, 26. Januar, aber auch auf bewährte Mittel. „Wir haben wieder namhafte Bundesligisten wie den TBV Lemgo und internationale Spitzenteams aus Dänemark und Holland zu Gast“, erklärte der Obmann des Landesligisten. Doch Guntermann kündigte nicht nur „Handball der Extraklasse“ an. Parallel wird eine Mini-EM für D-Jugendteams ausgerichtet.

„Stars zum Anfassen“ ist für Guntermann schließlich ein zentraler Aspekt des Winter-Cups. Denn einmal Leistungshandball vor Ort erleben zu können, würde Kinder und Jugendliche enorm motivieren und so bei der Nachwuchsarbeit sehr helfen. „Und dass wir da nicht so ganz erfolglos sind, zeigt die Tatsache, dass wir in fast allen Altersklassen zwei Jungen- und zwei Mädchenteams stellen.“



Bewährt hat sich auch die auf einen Vorschlag des Lemgoer Trainers Florian Kehrmann zurückgehende Kooperation mit Nachbarvereinen. „Die vier Vorrundenspiele, die letztes Mal ausgelagert wurden, waren jedenfalls hervorragend besucht“, berichtete Guntermann. Deshalb spiele man erneut Doppelpass mit der HSG Gütersloh und dem SV Herzebrock sowie erstmals mit dem FC Stukenbrock und HB Bad Salzuflen.

Kreisligist FC Stukenbrock richtet die Partie des in die 2. Bundesliga abgestiegenen Traditionsvereins VfL Gummersbach gegen den aktuellen Tabellensiebten in Dänemark, Sonderjyske, aus. Abteilungsleiter Peter Menke ist gespannt, wie der Ausflug in den großen Handball angenommen wird und wie viele Zuschauer ins Sportzentrum am Hallenbad kommen.

Keine Sorgen um die Resonanz macht sich Guntermann in Salzuflen, wo der TBV Lemgo sein erstes Winter-Cup-Spiel gegen Skanderborg Handbold, den Rangsechsten der dänischen Liga, austrägt. „Salzuflen war früher schon eine Handball-Hochburg und unser alter Trainer Jens Freier ist ja gerade dabei, dort wieder etwas aufzubauen.“ Während die Salzufler in der Landesliga, Staffel 1, die Nase vorn haben, führt der TV Verl die Staffel 2 an. Natürlich wünschte sich Guntermann deshalb ein Wiedersehen mit Freier in der Verbandsliga. Einen großen Schritt dahin kann das Verler Team am Freitag, 24. Januar, machen, denn um 20.30 Uhr trifft es auf Verfolger TG Hörste. Das Vorspiel Lübeck – Aalsmeer bestreiten immerhin ein Zweitligist und der holländische Meister.

Die Verantwortlichen der HSG Gütersloh haben keine Bedenken, am 27. Januar mit der Partie TBV Lemgo – Aalsmeer die Innenstadt-Sporthalle voll zu bekommen. Fast genauso wichtig ist ihnen aber das E-Jugendspielfest im Vorfeld. „Die Gütersloher haben mit der Kombination Spitzensport und Nachwuchsförderung schließlich auch gute Erfahrungen gemacht und konnten jetzt wieder eine E-Jugend melden“, sah Guntermann seine These, „Stars zum Anfassen hilft bei der Jugendarbeit“, bestätigt.

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