Verl (zog). Es ist schwer, eine Einschätzung der Spielstärke in der Abstiegsrunde der Frauenhandball-Oberliga vorzunehmen. So hat der TVE Netphen die Vorrundengruppe 2 mit 12:12-Punkten abgeschlossen und die Aufstiegsrunde nur hauchdünn verpasst. Doch am vorigen Wochenende verlor Netphen ohne seine Haupttorschützin Hannah Kania mit 15:23 gegen die Petershagen/Lahde, das in der Verler Gruppe lediglich zwei Pluspunkte eingefahren hatte. Heute tritt Netphen um 16 Uhr beim TV Verl an.

Die Verlerinnen, die zuvor frei hatten, weil ihre Partie verlegt wurde, tun gut daran, sich nicht mit Quervergleichen zu befassen und nur auf sich selbst zu schauen. Genauso sieht das Trainer Simon Dreier. Und weil sein Team bis auf die beruflich verhinderte Muriel Masur komplett ist und in dieser Woche sehr gut trainiert hat, geht der Übungsleiter den Start in den entscheidenden Saisonteil zuversichtlich an.

„Unser Saisonziel war von Anfang an der Klassenerhalt. Und die Mannschaft hat das Potenzial dazu. Sie muss es nur auch abrufen“, sagt Dreier. Ein Sieg wäre nach nur zwei Vorrundensiegen gegen Petershagen Balsam für die Verler Handballseele. Die Punkte für den Klassenerhalt will der Trainer vor allem in den vier Heimspielen sichern: „Da müssen wir unsere Leistung abrufen und die Fehler abstellen.“

Zeitgleich laufen die Planungen für die kommende Saison: „Wir wollen uns verstärken. Ich bin optimistisch, dass wir den ein oder anderen Neuzugänge bekommen.“ Denn es gilt, den Abgang der in Verl ausgebildeten Dana Olbina und Lena Tenzler zu kompensieren, die in der Saison 23/24 in Jöllenbeck spielen.

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