+++ WICHTIGE INFORMATION +++

+++ ACHTUNG! SAISONUNTERBRECHUNG! +++

(WB 30.10.2020)  Handballverband unterbricht sofort

Gütersloh. Das Präsidium des Handballverbandes Westfalen ist dem Beispiel des Fußballs gefolgt und hat den Spielbetrieb für den Junioren- und Seniorenbereich mit sofortiger Wirkung eingestellt.

 

+++ Spielbetrieb- und Zuschauerkonzept TV Verl Handball +++

Der TV Verl hat unter Berücksichtigung aller coronabedingten Vorgaben ein Konzept für die Durchführung von Handballspielen in den Sporthallen Verl erarbeitet.

Wir bitten alle Zuschauer, Helfer, Spieler, Schiedsrichter, Eltern, Fahrer etc., sich dieses Konzept durchzulesen und sich an den Spieltagen genau an das Konzept zu halten, damit wir in dem Rahmen, in dem wir uns "bewegen dürfen", Spiele durchführen können.

Vielen Dank für Ihr und euer Verständnis.

SPIELBETRIEBS- UND ZUSCHAUERKONZEPT TV VERL HANDBALL - PDF

 

Handball: Wie geht es weiter, wenn der Spielbetrieb wieder möglich ist? Vizepräsident Andreas Tiemann bleibt (noch) entspannt. Sollte im Dezember tatsächlich wieder gespielt werden, gibt es keinen Kaltstart

Kreis Gütersloh (kra). Der Handballspielbetrieb ist bis zum 30. November ausgesetzt. Mit dieser Entscheidung zog der Handballverband Westfalen (HVW) am vergangenen Donnerstag die Konsequenz aus der Ankündigung eines neuerlichen Lockdowns wegen der stark gestiegenen Corona-Infektionszahlen durch die Politik. Die Trainer der heimischen Spitzenteams warten nun gespannt auf Ansagen, „wann und wie es danach weitergehen soll“, so Thomas Fröbel vom Verbandsligisten TV Verl.

Oder sie fragen sich: „Wie viele Tage Trainingsvorbereitung werden uns vor dem Neustart eingeräumt?“, wie Dirk Elschner vom Verler Ligarivalen TV Isselhorst. Manuel Mühlbrandt vom Oberligisten TSG Harsewinkel denkt das Problem sogar schon vom Ende her: „Wie wird der Verband die Tabellenstände werten, wenn auch diese Saison nicht durchgezogen werden kann? Noch einmal keine Absteiger, aber zusätzliche Aufsteiger neben den Staffelsiegern dank der großzügigen Wildcard-Regelung – das kann es ja wohl nicht sein.“

Kreis Gütersloh (kra). Das für diesen Samstag vorgesehene Spiel der Handball-Verbandsliga zwischen dem TuS Brockhagen und dem TV Verl war schon vor dem Beschluss des Verbandes, die Saison ab sofort zu unterbrechen, abgesagt und für den 9. Januar neu angesetzt worden. Die Verler hatten der Bitte der Gastgeber entsprochen, die aus freien Stücken schon vor den Herbstferien den Trainingsbetrieb eingestellt hatten.

Dass seine Mannschaft nach März und Juni nun schon zum dritten Mal eine Zwangspause einlegen muss, findet TVV-Trainer Thomas Fröbel zwar schrecklich, aber eben auch der Situation geschuldet und alternativlos. Er tröstet sich: „Wir haben die beiden ersten Lockdowns überstanden, wir schaffen das auch diesmal. Freuen wir uns auf den Dezember, wenn es wieder losgeht.“ Etwas sarkastisch wurde Fröbel dann aber doch noch: „Bis dahin freuen wir uns halt an der Tabelle, denn besser könnte unser Punktequotient ja gar nicht sein, falls auch diese Saison nach dem erreichten Tabellenstand gewertet werden muss.“ Tatsächlich führen die Verler seit dem 27:21-Auftaktsieg beim RSV Altenbögge-Bönen am 4. Oktober die Rangliste mit 2:0 Punkten an. Insgesamt wurden in ihrer Liga allerdings erst sechs Spiele ausgetragen.

Gütersloh. Das Präsidium des Handballverbandes Westfalen ist dem Beispiel des Fußballs gefolgt und hat den Spielbetrieb für den Junioren- und Seniorenbereich mit sofortiger Wirkung eingestellt. Damit fällt das für den heutigen Freitag geplante Heimspiel des Oberligisten TSG Harsewinkel gegen den TuS Bielefeld-Jöllenbeck aus. Der Kreisverband Gütersloh hatte die Saisonpause für seinen Beritt schon vorher beschlossen. Die für Samstag vorgesehene Partie des Verbandsligisten TV Verl beim TuS Brockhagen war schon auf Bitten der Gastgeber abgesetzt worden.

Verl (zog). Auch das Auswärtsspiel des TV Verl in der Frauenhandball-Oberliga beim Spitzenreiter Lit Tribe Germania wird am Samstag nicht angepfiffen. „Die Entscheidung nicht zu spielen, kam von der Mannschaft. Einige Spielerinnen sind berufstätig und Arbeitgeber oder Ausbilder haben angedeutet, dass es angebracht wäre, sich nicht weiteren Infektionsgefahren auszusetzen und zusätzliche Kontakte zu vermeiden“, teilte Trainer Hendryk Jänicke mit.

Handball: Frauen-Oberligist TV Verl leistet sich gegen den Titelaspiranten HB Bad Salzuflen viele Fehler und ergibt sich in eine 18:34-Niederlage

Verl (kra). Die Handballerinnen des TV Verl kassierten am Samstag eine deprimierend deutliche 18:34-Niederlage gegen HB Bad Salzuflen und belegen in der Oberligatabelle nun mit 2:4 Punkten den 5. Tabellenplatz. Für Hendryk Jänicke gab es wegen der vielen einfachen Ballverluste durch technische Fehler und schlechte Abschlüsse zwar ganz viel zu kritisieren. Doch vor allem ärgerte sich der Trainer darüber, dass sich die Verler Frauen in den Schlussminuten in ihr Schicksal ergaben und der Rückstand von zehn auf 16 Tore anwuchs. „So darf man sich in einer Saison, in der jedes Tor zählen könnte, nicht präsentieren.“

Natürlich ist HB Bad Salzuflen nicht der Gegner, gegen den die Verlerinnen punkten müssen, um ihr Saisonziel Klassenerhalt zu erreichen. Genauso wenig wie LiT Tribe, der zweite Titelaspirant in der Gruppe 1, mit dem sie es am kommenden Samstag zu tun haben. Eine etwas stärkere Leistung hatte Jänicke dennoch erwartet.

Verl (zog). Der positive Effekt nach dem Auftaktsieg ist verpufft. Im zweiten Heimspiel der Saison kassierte Frauenhandball-Oberligist TV Verl am Samstag vor 100 disziplinierten, nach Online-Anmeldung auf nummerierten Plätzen sitzenden Zuschauern die zweite Saisonniederlage.

Und die fiel mit 18:34 (11:16) gegen den HC Bad Salzuflen bedenklich hoch aus, weil die Mannschaft in den letzten zehn Minuten den Eindruck von Wehrlosigkeit und Aufgabe vermittelte. „Wir hatten auch gute Phasen, in denen wir das umgesetzt haben, was wir nach der Niederlage in Jöllenbeck besprochen haben“, musste TVV-Trainer Hendryk Jänicke aber zugestehen, dass er die Schlussphase nur mit viel Zähneknirschen überstanden hatte.

Handball: Frauen-Oberligist TV Verl muss gegen Bad Salzuflen die Abschlussschwäche abstellen

Verl. Die Duelle gegen HB Bad Salzuflen sind für die Handballerinnen des Frauen-Oberligisten TV Verl immer noch etwas Besonderes. Denn mit Uwe Landwehr sitzt ein ehemaliger Trainer im Lippischen auf der Bank, und mit Laura Sandmann, Theresa Hayn und Maria Jörgensen jagen dort drei Ex-Spielerinnen dem Ball nach. „Das ist doch mittlerweile alles schon eine ganze Weile her“, findet Hendryk Jänicke. Für den Trainer der mit einem knappen Sieg gegen den TuS Brockhagen und einer ärgerlichen Niederlage beim TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck in die Saison gestarteten Verlerinnen steht deshalb an diesem Samstag im Heimspiel gegen Bad Salzuflen (Anpfiff 17 Uhr) etwas ganz anderes im Vordergrund. Jänicke fordert: „Die Mannschaft muss jetzt liefern.“

Im Blick hat Jänicke dabei nicht unbedingt die beiden Punkte, obwohl er sie natürlich liebend gerne mitnehmen würde, um dem Saisonziel „frühzeitiger Klassenerhalt“, näher zu kommen. Nein, gegen den alten Rivalen, den er neben LiT Tribe 1912 als Titelfavoriten sieht, will er zunächst einmal eine deutliche Steigerung im Vergleich zur 16:20-Pleite beim TuS 97 vor zwei Wochen sehen.

Verl (gl). „Wir haben die Niederlage in Jöllenbeck analysiert und die Schwachstellen gesehen. Daran werden und müssen wir arbeiten, die Partie ansonsten aber abhaken“, stellt Trainer Hendryk Jänicke vor dem zweiten Heimspiel der Saison am Samstag um 17 Uhr gegen den HC Bad Salzuflen heraus.


Dass die Partie in der Frauenhandball-Oberliga stattfindet, ist für Jänicke nicht zuletzt aufgrund der am Mittwoch auf der Homepage des HV Westfalen veröffentlichten Mitteilung zum „Umgang mit der Covid-19-Pandemie“ so gut wie sicher. Und auch die auf aktuell 100 Zuschauer begrenzte Kapazität ist bereits mit den notwendigen Voranmeldungen erreicht.

„Der Sport ist ja nicht Schuld an den wieder massiv angestiegenen Infektionszahlen“, freut sich Jänicke auf das zweite Heimspiel dieser besonderen Spielzeit 2020/21. Gegner HC Bad Salzuflen ist aufgrund seiner vielen ehemals in Verl aktiven Spielerinnen wie Laura Sandmann, Theresa Hayn oder Maria Ravn-Jörgensen eine mit besonderem Charakter. Auch Gästetrainer Uwe Landwehr hat ja bereits viele Jahre auch in Verl als Verantwortlicher auf der Trainerbank gesessen.

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