Verl (zog). „Das war das erste dicke Ding in der Rückrunde“, atmete Thomas Fröbel nach dem hart erkämpften 24:21-Heimsieg über Kreiskonkurrent TG Hörste gestern Abend auf. „Jetzt sind es noch zwölf“, läutete der Trainer des Landesliga-Spitzenreiters TV Verl den Meisterschafts-Countdown ein.

Die Verler Handballer begannen vor grandioser Kulisse von 300 Fans souverän und führten mit 6:1. Immer wieder parierte Alexander Greitens die Hörster Bälle. Doch die Gäste kämpften sich zurück auf 7:5. Und nach der erneuten klaren TVV-Führung beim 13:8 begann der Kampf um jedes Tor. „Ein dickes Kompliment für die Einstellung“, musste der Trainer beim 17:16 noch einmal um den Erfolg bangen, weil bei den Gästen Silvan Tarner viermal traf. „Wir hatten auch das nötige Quäntchen Glück“, resümierte Fröbel.

TVV: Greitens/Schmidt Busche, Voss (3), Kreismann (7), Trapphoff (1), Elismöller (2), Birkholz, Reithage (3), Wiese (1/1), Bode, Jogereit (2), Ottofrickenstein, Vogler (4)

Handball-Landesliga: TG Hörste muss sich Tabellenführer Verl mit 21:24 geschlagen geben. Am Samstag kann sich TV Werther beim Verfolgerduell in Münster für ein Spitzenspiel in Stellung bringen


Halle (vos/hosh). Im Freitag-Spiel der Handball-Landesliga hat TG Hörste Tabellenführer TV Verl lange geärgert, ist am Ende aber nicht über eine 21:24 (10:14)-Niederlage hinausgekommen. In den weiteren Auswärtsspielen hat TV Werther die Aussicht, sich ein echtes Gipfeltreffen zu bescheren. Das Freitag-Spiel

TV Verl - TG Hörste 24:21 (14:10). Vor mehr 350 Zuschauern an der St.-Anna-Straße erwischten die Gäste einen katastrophalen Start. Hörste fand zunächst überhaupt kein Durchkommen und verzweifelte an TV-Schlusmann Alex Greitens, Silvan Tarner semmelte einen Siebenmeter an den Pfosten. Erst nach 9:20 Minuten markierte Julius Hagemann den ersten TG-Treffer zum 3:1. Der Spitzenreiter zeigte, weshalb er bisher mit erst drei Minuspunkten zurecht ganz oben steht, trat souverän auf und münzte die Ballgewinne der Abwehr in eine 6:1-Führung um (14.).

Handball: Landesliga-Spitzenreiter TV Verl startet heute um 20.30 Uhr gegen den Tabellensechsten TG Hörste in die Rückrunde

Verl (kra). 23:3 Punkte – die Handballer des TV Verl haben die Hinrunde in der Landesliga, Staffel 2, mit einer beeindruckenden Bilanz abgeschlossen. „Ich hatte vor dem Saisonstart zwar erwartet, dass wir oben mitspielen, aber dass es fast optimal läuft, das konnte doch niemand ahnen“, sagt Thomas Fröbel vor dem Rückrundenbeginn am heutigen Freitag gegen den alten Kreisrivalen TG Hörste.

Über die mögliche Meisterschaft und die Rückkehr in die Verbandsliga nach drei langen Landesligajahren mag der Verler Coach allerdings noch kein Wort verlieren. „Dass das eine tolle Ausgangsposition ist und wir natürlich alles tun werden, um uns da oben zu halten, ist doch keine Frage. Aber ob wir das auch können, entscheidet sich in den jetzt anstehenden Spielen gegen unsere direkten Konkurrenten.“ Nacheinander haben es die Verler mit dem Tabellensechsten Hörste (15:11 Punkte), dem Rangzweiten TV Werther (20:6), dem Tabellendritten Münster (18:8) und dem Rangvierten Telgte (16:10) zu tun. Unterbrochen wird die Serie von Spitzenspielen nur von der Partie beim ASV Hamm III (10:16) am 15. Februar.

Verl (zog). Unmittelbar nach dem Wintercup-Auftakt (Lübeck-Schwartau – Greenpark Aalsmeer) spielt der TV Verl als Spitzenreiter der Handball-Landesliga das Kreisderby gegen die TG Hörste. Anpfiff ist um 20.30 Uhr.

„Die Jungs haben sehr konzentriert und gut trainiert“, wurde Trainer Thomas Fröbel durch die Vorbereitung auf das große Turnier nicht beeinträchtigt. Im Hinspiel trug der aktuell verletzte A-Jugend-Torwart Fabian Stroth in seinen ersten Landesligaminuten maßgeblich dazu bei, dass die Verler in Hörste beim 22:22 einen Punkt holten. Mittlerweile hat der als Mitfavorit gestartete Altkreisrivale elf Minuspunkte und wird von den Spielern Marco Stutzki und Heiko Schuster sowie Tom Bäumer trainiert. „Die werden uns ärgern wollen“, erwartet Fröbel einen hochmotivierten Gegner. Wir müssen ins Umschaltspiel kommen“, lautet sein Erfolgsrezept. Neben Stroth fehlen weiter Marcel Erichlandwehr und Andre Westernstroer.

Verl (kra). Mit dem überzeugenden 32:17-Heimsieg gegen die Spvg. Hesselteich-Siedinghausen am Samstagabend haben die Handballer des TV Verl ihre Titelambitionen in der Landesliga, Staffel 2, noch einmal ganz dick unterstrichen. „Wenn mir vor der Saison einer 23:3 Punkte am Ende der Hinserie angeboten hätte, hätte ich sofort eingeschlagen“, kommentierte Thomas Fröbel den Abschluss der ersten Saisonhälfte.

Darüber, wie groß die Titelchance ist, mochte sich der Trainer des Spitzenreiters allerdings trotz des Vorsprungs von drei Punkten auf den TV Werther und vier Zählern auf den TSV Ladbergen nicht auslassen. „Wir spielen jetzt nacheinander gegen die fünf Mannschaften, die hinter uns platziert sind. Wenn wir dieses hammerharte Programm überstanden haben, können wir über den Aufstieg reden – oder eben nicht mehr. Dass wir alles tun werden, um unsere tolle Ausgangsposition zu verteidigen versteht sich von selbst.“

Verl (cas). Mit dem Kreisderby am kommenden Freitag gegen TG Hörste beginnen für Ligaprimus TV Verl in der Handball-Landesliga „Wochen der Wahrheit“ mit Duellen gegen Konkurrenten von der Tabellenspitze. Der Spitzenreiter scheint für die schweren Aufgaben gerüstet, denn er überrollte die SpVg. Hesselteich-Siedinghausen am Samstag mit 32:17 (16:10).

„Das Gesamtpaket hat heute gepasst. Von der ersten bis zur letzten Minute hat die Mannschaft keine Schwäche gezeigt“, freute sich Trainer Thomas Fröbel über die famose Vorstellung beim bislang höchsten Saisonsieg. Dass die 40er-Tormarke nicht fiel, lag daran, dass der beste Akteur der Gäste im Kasten stand.

Verl (cas). Das war ein ganz wichtiger Schritt auf dem Weg zum Klassenerhalt: Die Handballerinnen des TV Verl sind mit dem 27:16 (9:9)-Sieg über die ebenfalls abstiegsgefährdete SG ETSV Ruhrtal Witten auf Rang zehn in der Oberliga vorgerückt.

„Mit den jetzt acht Punkten liegen wir nach der Hinrunde fast im Soll“, bilanzierte Henryk Jänicke zufrieden. Zehn Zähler wären für den Trainer optimal gewesen. Mit dem so deutlichen Ergebnis war zunächst nicht zu rechnen: Die Gäste führten in der Anfangsphase mit 4:0 und 5:2. „Ein holpriger Start wegen der falschen Abwehrtaktik“, gab Jänicke zu. Er korrigierte das umgehend mit der Umstellung auf eine 6:0-Deckung. Doch es dauerte mehr als eine halbe Stunde, ehe sein Team erstmals die Nase vorn hatte (10:9). Danach aber wurde Witten regelrecht zerlegt.

Handball: Frauen-Oberligist TV Verl rückt mit dem 27:16-Heimsieg gegen die SG ETSV Ruhrtal im Hinrundenfinale auf Platz zehn vor. Löbig und Blumenfeld übernehmen Verantwortung im Abschluss

Verl (kra). Nach dem 27:16 gegen die SG ETSV Ruhrtal Witten legten die Handballerinnen des TV Verl am Samstag einen derart rasanten Siegestanz auf das Parkett, dass sich Hendryk Jänicke („Zu schnell für mich“) lieber in Sicherheit brachte. Die ausgelassene Erleichterung seiner Frauen konnte der Coach des Oberligisten allerdings nachvollziehen. Mit dem hoch verdienten Erfolg verdrängten die Verlerinnen die SG Ruhrtal vom 10. Tabellenplatz und legten mit jetzt 8:18 Punkten den Grundstein für den Klassenerhalt.

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