Menden (dh). Frauenhandball-Oberligist TV Verl hat gestern Abend möglicherweise mehr als nur ein Spiel verloren. Die 27:33 (14:18)-Niederlage bei der SG Menden Sauerland Wölfe II rückte in den Hintergrund, da Chiara Zanghi bereits nach zehn Minuten mit einer schweren Knieverletzung ausschied. »Ich befürchte das Schlimmste«, ließ TVV-Trainer Falk von Hollen durchblicken, dass es sich bei »Kiki« um einen Kreuzbandriss handeln könnte.

Die Verlerinnen sind nach Zanghis Ausfall im Angriff zum Improvisieren gezwungen und bekommen keine Ruhe in ihre Aktionen. Hinzu kommen technische Fehler und eine katastrophale Quote von den Außenpositionen. Die Torhüterin der Gastgeberinnen wird zur Heldin geworfen. »Die Bereitschaft zum Kampf war da.

Aber der Wille allein reicht gegen einen Oberligisten wie Menden nicht aus«, sagt Falk von Hollen, der die Niederlage dennoch »sehr gut einordnen« kann: »Denn die Faktoren sind klar.« Nach der Halbzeitpause haben die Verlerinnen nicht mehr das Gefühl, die Partie noch drehen zu können, zumal eine unnötige Zeitstrafe schnell zum 14:21 -Rückstand führt.

TV Verl: Stüker - Habig (3), Petschat, Zanghi (1), Kickel (5), Blumenfeld (2/1), Löbig (8/2), Laker (2), Niklaus (3), Werneke (2), Zimmermann (1).

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