+++ WICHTIGE INFORMATION +++

+++ ACHTUNG! SAISONUNTERBRECHUNG! +++

(WB 30.10.2020)  Handballverband unterbricht sofort

Gütersloh. Das Präsidium des Handballverbandes Westfalen ist dem Beispiel des Fußballs gefolgt und hat den Spielbetrieb für den Junioren- und Seniorenbereich mit sofortiger Wirkung eingestellt.

 

+++ Spielbetrieb- und Zuschauerkonzept TV Verl Handball +++

Der TV Verl hat unter Berücksichtigung aller coronabedingten Vorgaben ein Konzept für die Durchführung von Handballspielen in den Sporthallen Verl erarbeitet.

Wir bitten alle Zuschauer, Helfer, Spieler, Schiedsrichter, Eltern, Fahrer etc., sich dieses Konzept durchzulesen und sich an den Spieltagen genau an das Konzept zu halten, damit wir in dem Rahmen, in dem wir uns "bewegen dürfen", Spiele durchführen können.

Vielen Dank für Ihr und euer Verständnis.

SPIELBETRIEBS- UND ZUSCHAUERKONZEPT TV VERL HANDBALL - PDF

 

Verl (zog). Auch das Auswärtsspiel des TV Verl in der Frauenhandball-Oberliga beim Spitzenreiter Lit Tribe Germania wird am Samstag nicht angepfiffen. „Die Entscheidung nicht zu spielen, kam von der Mannschaft. Einige Spielerinnen sind berufstätig und Arbeitgeber oder Ausbilder haben angedeutet, dass es angebracht wäre, sich nicht weiteren Infektionsgefahren auszusetzen und zusätzliche Kontakte zu vermeiden“, teilte Trainer Hendryk Jänicke mit.

Handball: Frauen-Oberligist TV Verl leistet sich gegen den Titelaspiranten HB Bad Salzuflen viele Fehler und ergibt sich in eine 18:34-Niederlage

Verl (kra). Die Handballerinnen des TV Verl kassierten am Samstag eine deprimierend deutliche 18:34-Niederlage gegen HB Bad Salzuflen und belegen in der Oberligatabelle nun mit 2:4 Punkten den 5. Tabellenplatz. Für Hendryk Jänicke gab es wegen der vielen einfachen Ballverluste durch technische Fehler und schlechte Abschlüsse zwar ganz viel zu kritisieren. Doch vor allem ärgerte sich der Trainer darüber, dass sich die Verler Frauen in den Schlussminuten in ihr Schicksal ergaben und der Rückstand von zehn auf 16 Tore anwuchs. „So darf man sich in einer Saison, in der jedes Tor zählen könnte, nicht präsentieren.“

Natürlich ist HB Bad Salzuflen nicht der Gegner, gegen den die Verlerinnen punkten müssen, um ihr Saisonziel Klassenerhalt zu erreichen. Genauso wenig wie LiT Tribe, der zweite Titelaspirant in der Gruppe 1, mit dem sie es am kommenden Samstag zu tun haben. Eine etwas stärkere Leistung hatte Jänicke dennoch erwartet.

Verl (zog). Der positive Effekt nach dem Auftaktsieg ist verpufft. Im zweiten Heimspiel der Saison kassierte Frauenhandball-Oberligist TV Verl am Samstag vor 100 disziplinierten, nach Online-Anmeldung auf nummerierten Plätzen sitzenden Zuschauern die zweite Saisonniederlage.

Und die fiel mit 18:34 (11:16) gegen den HC Bad Salzuflen bedenklich hoch aus, weil die Mannschaft in den letzten zehn Minuten den Eindruck von Wehrlosigkeit und Aufgabe vermittelte. „Wir hatten auch gute Phasen, in denen wir das umgesetzt haben, was wir nach der Niederlage in Jöllenbeck besprochen haben“, musste TVV-Trainer Hendryk Jänicke aber zugestehen, dass er die Schlussphase nur mit viel Zähneknirschen überstanden hatte.

Handball: Frauen-Oberligist TV Verl muss gegen Bad Salzuflen die Abschlussschwäche abstellen

Verl. Die Duelle gegen HB Bad Salzuflen sind für die Handballerinnen des Frauen-Oberligisten TV Verl immer noch etwas Besonderes. Denn mit Uwe Landwehr sitzt ein ehemaliger Trainer im Lippischen auf der Bank, und mit Laura Sandmann, Theresa Hayn und Maria Jörgensen jagen dort drei Ex-Spielerinnen dem Ball nach. „Das ist doch mittlerweile alles schon eine ganze Weile her“, findet Hendryk Jänicke. Für den Trainer der mit einem knappen Sieg gegen den TuS Brockhagen und einer ärgerlichen Niederlage beim TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck in die Saison gestarteten Verlerinnen steht deshalb an diesem Samstag im Heimspiel gegen Bad Salzuflen (Anpfiff 17 Uhr) etwas ganz anderes im Vordergrund. Jänicke fordert: „Die Mannschaft muss jetzt liefern.“

Im Blick hat Jänicke dabei nicht unbedingt die beiden Punkte, obwohl er sie natürlich liebend gerne mitnehmen würde, um dem Saisonziel „frühzeitiger Klassenerhalt“, näher zu kommen. Nein, gegen den alten Rivalen, den er neben LiT Tribe 1912 als Titelfavoriten sieht, will er zunächst einmal eine deutliche Steigerung im Vergleich zur 16:20-Pleite beim TuS 97 vor zwei Wochen sehen.

Verl (gl). „Wir haben die Niederlage in Jöllenbeck analysiert und die Schwachstellen gesehen. Daran werden und müssen wir arbeiten, die Partie ansonsten aber abhaken“, stellt Trainer Hendryk Jänicke vor dem zweiten Heimspiel der Saison am Samstag um 17 Uhr gegen den HC Bad Salzuflen heraus.


Dass die Partie in der Frauenhandball-Oberliga stattfindet, ist für Jänicke nicht zuletzt aufgrund der am Mittwoch auf der Homepage des HV Westfalen veröffentlichten Mitteilung zum „Umgang mit der Covid-19-Pandemie“ so gut wie sicher. Und auch die auf aktuell 100 Zuschauer begrenzte Kapazität ist bereits mit den notwendigen Voranmeldungen erreicht.

„Der Sport ist ja nicht Schuld an den wieder massiv angestiegenen Infektionszahlen“, freut sich Jänicke auf das zweite Heimspiel dieser besonderen Spielzeit 2020/21. Gegner HC Bad Salzuflen ist aufgrund seiner vielen ehemals in Verl aktiven Spielerinnen wie Laura Sandmann, Theresa Hayn oder Maria Ravn-Jörgensen eine mit besonderem Charakter. Auch Gästetrainer Uwe Landwehr hat ja bereits viele Jahre auch in Verl als Verantwortlicher auf der Trainerbank gesessen.

Verl (gl). 20 Gegentore hat die Abwehr des Frauenhandball-Oberligisten TV Verl im ersten Auswärtsspiel der Saison in Bielefeld-Jöllenbeck kassiert. Ein guter Wert, der durchaus zu einem Punktgewinn reichen kann. Dass die Mannschaft von Trainer Hendryk Jänicke bei der 16:20-Niederlage davon am Samstag beim TuS 97 von Beginn an nicht in Frage kam, das lag an der Offensive.

Erst nach acht Minuten gelang den Gästen der zweite Treffer und beim dritten Tor zum 3:8 nach mehr als 19 Minuten war die Vorentscheidung gefallen. Lediglich fünf Treffer gelangen den Verlerinnen bis zum Pausenpfiff, folgerichtig führte Aufsteiger Jöllenbeck beim Seitenwechsel deutlich mit 12:5.

„Das war schlecht“, bilanzierte Jänicke und führte in der Analyse zu wenig Druck und Entschlossenheit von den Rückraumpositionen gegen die aggressive 5:1-Deckungsformation an. Dazu gesellte sich eine schwache Wurfquote mit unter anderem vier vergebenen Siebenmetern, nicht genutzten Konterchancen und Ballverlusten in der zweiten Welle.

Verl (man). Aufatmen beim TV Verl. Mit einem verdienten 27:23-Heimerfolg im Nachbarschaftsderby gegen den Aufsteiger TuS Brockhagen sind die Handballerinnen des TV Verl erfolgreich in die zweigeteilte Oberligasaison gestartet.

„Die Einstellung auf das Spiel hat schon in den vergangenen zwei Wochen der Vorbereitung gestimmt, aber ein Derby hat immer seine eigenen Gesetze. Man weiß nie, wie es läuft“, erklärte Verls Trainer Hendryk Jänicke erleichtert. „Michaela Hillebrandova hat im Tor überragend gehalten und Ilka Habig als Spitze vor der Abwehr und im Angriff ein überragendes Spiel gemacht. Die beiden muss man herausheben“, stellte Jänicke schnell klar, wer in seinen Augen die für den Auftakterfolg entscheidenden Impulse gesetzt hat.

Mit dem Sieg haben die Verler Frauen einen wichtigen Schritt in Richtung der Tabellenplätze vier und fünf unternommen, um sich in der Neuner-Staffel für die Platzierungsrunde zu qualifizieren. Jänicke: „Mit dem Abstieg wollen wir nichts zu tun haben.“

In dem engen Spiel erwischten die Gastgeberinnen den besseren Start. Durch Unkonzentriertheiten im Abschluss verpassten es die Verlerinnen aber, die zwischenzeitliche 11:8-Führung (23.) durch Lara Blumenfeld in die Pause zu retten. Stattdessen kamen die Brockhagenerinnen besser ins Spiel und führten zur Pause mit 13:11.

Handball: Frauen-Oberligist TV Verl landet zum Saisonstart einen 27:23-Derbysieg gegen Aufsteiger TuS Brockhagen

Verl. Aufatmen beim TV Verl: Mit einem verdienten 27:23-Heimsieg im Kreisderby gegen den Aufsteiger TuS Brockhagen sind die Handballerinnen erfolgreich in die zweigeteilte Oberliga-Saison gestartet. „Die Einstellung auf das Spiel hat schon in den letzten zwei Wochen der Vorbereitung gestimmt, aber ein Derby hat immer seine eigenen Gesetze. Man weiß nie, wie es läuft“, freute sich ein erleichterter Trainer Hendryk Jänicke über den schwer erkämpften Erfolg.

„Michaela Hillebrandova hat im Tor herausragend gehalten und Ilka Habig als Spitze vor der Abwehr und im Angriff ein überragendes Spiel gemacht. Die beiden muss man einfach herausheben“, verteilte Jänicke ein Sonderlob an zwei seiner Spielerinnen. Mit dem Sieg machen die Verlerinnen gleich zum Auftakt einen wichtigen Schritt in Richtung der Tabellenplätze vier und fünf, die in der Neuner-Staffel notwendig sind, um sich für die Platzierungsrunde zu qualifizieren. „Mit dem Abstieg wollen wir nichts zu tun haben“, stellt Jänicke klar.

In dem engen Spiel erwischten die Gastgeberinnen den besseren Start. Durch Unkonzentriertheiten im Abschluss verpassten sie es allerdings die zwischenzeitlich durch Lara Blumenfeld herausgeworfenen Drei-Tore-Vorsprung (11:8 nach 23 Minuten) in die Pause zu retten. Stattdessen kamen Brockhagen besser ins Spiel und führten zur Pause mit 13:11.

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Informationen zum umfangreichen Angebot des Gesamtvereines findet ihr auf der Vereinshomepage www.tv-verl.de

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