Handball: Ziel der Oberligafrauen des TV Verl ist es noch, die Rote Laterne abzugeben.

Verl (gwi). Jetzt ist das Thema wohl doch durch. Klar könnten die Verler Handballfrauen theoretisch noch sechs Punkte und den besseren direkten Vergleich gegen Bergkamen holen, was zum Nichtabstiegsplatz sechs reichen könnte, doch nach dem jüngsten Auftritt gegen den TVE Netphen bräuchten die Oberliga-Schützlinge von Coach Simon Dreier dafür ein gigantisches Handballwunder.

Mit einem 34:23 (16:13) zertrampelten die Siegerländer das vielleicht letzte zarte Pflänzchen der Verler Hoffnung. Kein einziges Mal, abgesehen vom 1:1, waren die Ostwestfalen mit ihrem Gegner auf Augenhöhe. Ab dem 22:16 (39.) brachen die Dämme endgültig. „Bis dahin waren wir aber noch gut im Spiel. Dann kamen technische Fehler und unser kleines Aufgebot, aus dem sich Marie-Sophie Weitzel auch noch verletzt hatte, wirkte sich negativ aus“, erklärte Dreier.

„Zu viele Punkte haben wir über die Saison verteilt liegenlassen“, bilanziert Dreier. Die Abschiedstour führt jetzt noch nach Riemke und Bergkamen. Den Schlussstrich ziehen sie dann im Heimspiel am 21. Mai gegen Halden-Herbeck. Das ist aktuell der Vorletzte – mit etwas Glück lässt sich wenigstens noch die Rote Laterne abgeben. „Das“, betont Dreier, „haben wir uns vorgenommen.“

TV Verl: Esken/Gencer – Dargel (1), Weitzel (3), Olbina (2), Masur, Fortmeier (2), Hoelz (1), Foede (11/6), Korek, Pepping (2), Busert (1).

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