Frauenhandball
Verl (kra). Die Verlegung der Spiele gegen den Tabellenfünften Union Halle (12:8 Punkte) auf den heutigen Samstag und bei der SpVg Hesselteich (9:11) auf den 17. März haben Lars Jogereit gut in den Kram gepasst. Denn so hatte der neue Trainer des TV Verl (9:9 Punkte) zwei Wochen länger Zeit, um beim Tabellensiebten der Frauenhandball-Verbandsliga „an ein paar Stellschrauben“ zu drehen. „Wir haben die Abwehrarbeit etwas umgestellt“, berichtet der Nachfolger von Simon Dreier. Außerdem wünsche er sich „ein etwas schnelleres Umschaltspiel mit sichereren Pässen“.

Um den Rangsiebten möglichst schnell zum Klassenerhalt zu führen, war der 25 Jahre alte Lehramtsstudent die logische Wahl, als sich der Abteilungsvorstand angesichts stagnierender Leistungen zu einem Trainerwechsel entschlossen hatte, um neue Impulse zu setzen. Denn als Coach der in der Oberliga spielenden Verler A-Mädchen, von denen einige parallel bei den Frauen eingesetzt werden, kennt er die Mannschaft eh genau. „Das Training der beiden Teams noch weiter zu verzahnen“, war denn auch eine nahe liegende Konsequenz.

Verzichten muss Jogereit bei seinem Debüt gegen Halle nicht nur auf die verletzten Marie Foede, Franzi Leers und Sina Peeping sowie die beruflich verhinderte Tessa Henkenjohann. Mit Pia Dreier, der Gattin seines Vorgängers, hat sich eine erfahrene Spielerin abgemeldet.

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