Frauenhandball

Verl (kra). Lars Jogereit suchte nach dem klaren 25:32 der Verler Handballerinnen bei der TG Herford am Samstag nicht nach Ausflüchten. „Das war eine leistungsgerechte Niederlage, weil wir uns zu viele technische Fehler erlaubt und vor allem viel zu viele Chancen ausgelassen haben.“

Auch über die Konsequenzen war sich der Coach des mit nun 10:12 Punkten zwar immer noch auf Rang sechs notierten, aber an den Rand der Abstiegszone gerutschten Verbandsligisten im Klaren. „Gegen den Vorletzten Sassenberg haben wir an diesem Samstag ein Spiel, das wir besser nicht verlieren sollten.“

Allerdings hatte Jogereit, der das Team Ende Januar von Simon Dreier übernommen hat, nach seinem zweiten Einsatz auch einen positiven Eindruck: „Die Moral ist intakt. Trotz eines 20:29- Rückstandes hat sich die Mannschaft nie aufgegeben und noch einmal auf 24:29 herangekämpft.“ Was fehlte um dem Tabellendritten das Handballleben schwerer zu machen, machte der Coach am Altersunterschied fest: „Erfahrung.“ TV Verl: Winkler/Gencer – Fortmeier (4), Hermann (2), Dargel (3), Mersch (1), Hoelz (4), Henkenjohann (6/1), Poon (2/1), Pepping (1), Meierfrankenfeld, Scheck (3).

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