Verl (zog). Das Ergebnis lässt auf eine klare Abfuhr schließen, doch so unterlegen, wie das 19:30 (6:15) glauben macht, waren die Verbandsligahandballerinnen des TV Verl im Auswärtsspiel beim Tabellenersten HSG Petershagen/Lahde nicht.

Denn die Mannschaft von Trainer Lars Jogereit hatte gute Phasen, wie bei der 4:2-Führung. „Da haben wir unseren Plan gut umgesetzt, indem wir den Ball lange im Angriff gehalten haben und so die Außen und Kreisläuferin freispielen konnten“, sah Jogereit, wie die Gastgeberinnen bereits in der 8. Minute ihre Auszeit nahmen. Andererseits führten Undiszipliniertheiten durch zu früh abgeschlossene Angriffe dazu, dass der Spitzenreiter die Initiative übernahm und mit einer 15:6-Führung in die Pause ging.

Doch im zweiten Durchgang kämpften sich die Verlerinnen wieder heran, basierend auf einem guten Abwehrverbund vor der überragend haltenden Torfrau Ece Gencer. So war der 11:21-Rückstand (41.) keine zehn Minuten später auf 18:22 zusammengeschmolzen. Und beim 18:23 hatte das TVV-Team von der „Marke“ erneut die Chance, auf vier Tore zu verkürzen. „Das wäre nochmal interessant geworden“, so Jogereit. Doch der Ball wollte nicht ins Tor und bei nachlassenden Kräfte der nur acht einsetzbaren Feldspielerinnen zog Petershagen wieder davon.

„Wenn wir vorne diszipliniert bleiben, können wir jeden Gegner ärgern, am Ende waren wir dann mausetot“, fügte der Trainer seiner Bilanz ein Lob an das Schiedsrichtergespann Lange/Pape hinzu.

TV Verl: Gencer/Springer - N. Formeier (5), Hermann (1), Mersch (4), Hölz (1), Korek (2), Meierfrankenfeld, Scheck (6/2), Bergmann

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