TV Verl möchte sein ausgeglichenes Punktekonto bis in die Herbstferien retten

Verl (dh). 5:5 Punkte sind für die Oberliga-Handballerinnen des TV Verl ein vernünftiger Auftakt in die Saison 2017/18. »Aber das reicht mir nicht«, trauert Trainer Falk von Hollen dem einen verspielten Punkt beim 24:24 in Hüllhorst nach. Doch seine Mannschaft kann den Coach vor Beginn der Herbstferien noch milde stimmen. Denn sollte das Konto in 14 Tagen weiterhin ausgeglichen sein, dann wäre auch der kritische von Hollen besänftigt.

Teil eins der Mission führt den TV Verl am Sonntag zum TV Arnsberg, der das bislang kurioseste Ergebnis in dieser Spielzeit geliefert hat. Beim Königsborner SV unterlag das mit 3:7 Punkten eher schlecht aus den Startlöchern gekommene Team mit 12:13 (Halbzeit 4:5). Die gewöhnungsbedürftige Rundturnhalle in Arnsberg und das dort geltende Haftmittelverbot erschweren die Aufgabe für den TV Verl. »Uns erwartet von den Bedingungen her ein ekliges Spiel«, sagt Falk von Hollen, der in der zurückliegenden Woche ohne Harz trainieren ließ: »Wenn es an den Fingern nicht klebt, ist das in erster Sache eine Kopfsache. Diesem Impuls gilt es zu entgegenzuwirken.«


Auftrieb dürfte der jüngste 26:20-Heimerfolg über Bad Salzuflen geben, wenngleich sich der Verler Trainer nicht blenden lässt. »Wenn ›Keks‹ im Tor zwei, drei Bälle weniger anpackt und wir zwei, drei Abpraller nicht bekommen, dann kann das Spiel auch anders laufen«, sagt von Hollen, der bei seiner Mannschaft in diesen entscheidenden Situationen eine höhere »geistige Frische« ausgemacht hat.

Mit Arnsberg verbinden die Verlerinnen schlechte Erinnerungen, im Abstiegskampf-Endspurt 2016/17 kassierte das Team Anfang April eine 23:25-Heimniederlage. »Das hat mir gar nicht gefallen«, erinnert sich Falk von Hollen, der den TVV anschließend mit drei Siegen aber noch zum Klassenerhalt führte. Am Sonntag erwartet der Coach die gleiche Einstellung wie am vergangenen Samstag (»Wir müssen von Beginn an wachsam sein«), einen noch einmal verbesserten Automatismus im Rückzug sowie mehr Mut im Gegenstoß: »Ich möchte nicht, dass wir in der zweiten Welle nur mit 70 bis 80 Prozent nach vorne traben.« Bis auf Chiara Zanghi (Kreuzbandriss) sind alle Spielerinnen einsatzfähig.

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