Verl (zog). Die zweite Niederlage im zweiten Spiel des neuen Jahres kassierte Frauenhandball-Oberligist TV Verl gestern bei der Ibbenbürener SpVg und weist auf Rang neun wieder ein negatives Punkteverhältnis von 12:14 auf.
Gegen eine starke gegnerische Torfrau verloren die Verlerinnen die Partie schon im ersten Durchgang. Die Gastgeberinnen erzielten mehr als die Hälfte ihrer Treffer zur 20:11-Pausenführung durch die erste Welle oder den erweiterten Gegenstoß. Zudem war Ibbenbüren auch noch aus der zweiten Reihe erfolgreich, weil die Verler Abwehr im Innenblock zu passiv agierte.

„Das war schon eine Lehrstunde“, fasst TVV-Trainer Falk von Hollen zusammen. Ibbenbüren unterband zudem mit gutem Rückzugsverhalten das Verler Tempospiel.

„Draufzuhauen hätte nichts gebracht“, gab von Hollen in der Pause als Ziel aus, die zweite Halbzeit zu gewinnen. Das gelang, weil die Verlerinnen die zweite Welle nun klarer spielten und mit Druck und Tempo für Platz am Kreis sorgten, den Jasmin Zimmermann mit vier Treffern nutzte. Näher als auf 32:28 kam der TVV, der nach Wiederanpfiff auf Lara Blumenfeld (Pferdekuss) verzichten musste, aber nicht mehr heran.


TVV: Stüker – Hayn (3), Petschat (1), Habig (1), Blumenfeld (4), Löbig (10/7), Laker (2), Niklaus (1), Werneke (3), Zimmermann (4)

TV Verl: Greitens/Schmidt – Busche (3), Voss, Kreismann (10/4), Hesse (5), Erichlandwehr (1), Bode (3), Schott (4), Jogereit, Vogler (2)

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