Ausfall von Löbig ist nicht zu kompensieren

Netphen (dh). Mit nur einer Auswechselspielerin an Bord mussten die Oberliga-Handballerinnen des TV Verl am Sonntagnachmittag zum Tabellenzweiten TVE Netphen reisen – und waren bei der 22:35 (12:20)-Niederlage folgerichtig chancenlos.

»Die Zahlen täuschen nicht«, sagte TVV-Trainer Falk von Hollen, der durch den Ausfall von Josi Löbig (Magen-Darm-Grippe) improvisieren musste. In der Abwehr brachten die 5:1- und 3:2:1-Deckungsvarianten nicht den gewünschten Erfolg, da die Gastgeber immer wieder Lösungen fanden. »Wir haben dann relativ schnell eingesehen, dass wir damit nichts reißen können und auf 6:0 umgestellt«, sagte Falk von Hollen. Das brachte im hinteren Bereich zwar die gewünschte Ruhe ins Verler Spiel, dafür herrschte vorne Flaute. »Gleich in den ersten fünf Minuten haben wir zwei hundertprozentige Chancen nicht genutzt. Statt 4:2 hieß es dann 5:1«, so von Hollen. Netphen setzte sich schnell weiter ab und kam vor allem über die erste Welle zu einfachen Toren.

»Wir haben viele Gegenstöße bekommen, das hat sich durch das gesamte Spiel gezogen. In der zweiten Habzeit haben auch die Kräfte nachgelassen«, sagte Falk von Hollen. Nach der dritten Niederlage in Folge und nur einem Sieg aus den vergangenen sechs Partien müssen die Verlerinnen nun sogar aufpassen, dass sie nicht in Abstiegsgefahr geraten.

TV Verl: Stüker - Hayn (9), Habig (1), Blumenfeld (1), Laker (1), Niklaus (3), Werneke (2), Zimmermann (5).

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