Verl (zog). In diesem Jahr hat Frauenhandball-Oberligist TV Verl noch keinen Punkt geholt. Doch im Heimspiel am Samstag um 17 Uhr gegen die Drittligareserve der SG Menden Sauerland Wölfe stehen die Zeichen günstig, dass die Serie von drei Niederlagen endet. Die Spielgemeinschaft aus dem Sauerland steht als Tabellenzehnter direkt unter dem TV Verl und hat in den 14 Spielen mit 10:18-Punkten zwei Zähler weniger geholt als die Mannschaft von Falk von Hollen.

„Sie haben große Schwankungen im Kader. In Bestbesetzung ist das eine gute Mannschaft. Aber es werden Spielerinnen entweder in der ersten Mannschaft oder im A-Jugend-Bundesligateam eingesetzt“, weiß von Hollen um die typischen Gegebenheiten einer Reservemannschaft.

Die eigenen personellen Voraussetzungen lassen den Verler Trainer zuversichtlich auf die Heimpartie blicken. Bis auf Kristin Niklaus (private Gründe) stehen alle Spielerinnen zur Verfügung. Sabrina Petschat ist wieder dabei, Josi Löbig hatte bei den beiden intensiven Trainingseinheiten am Montag und Dienstag noch passen müssen, wird aber am Samstag dabei sein. „Ein Sieg täte uns sehr gut.

Damit würden wir wieder den Anschluss ans Mittelfeld herstellen. Und da gehören wir auch hin“, hat von Hollen im Training zuletzt viel Wert auf die Verbesserung des Tempospiels gelegt.

Froh ist der Trainer darüber, dass die Studentinnen in diesen Tagen ihre Prüfungen absolviert haben und damit die Köpfe wieder frei sind für Handball.

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