Verl (zog). In eigener Halle haben die Verler Oberligahandballerinnen im September mit 18:36 gegen ASC Dortmund verloren. Wenn die Mannschaft von Trainer Falk von Hollen am Sonntag zum Rückspiel beim souveränen 26:4-Punkte-Spitzenreiter antritt, dann fehlen außer den Langzeitverletzten Chiara Zanghi und Bianca Kickel aus privaten Gründen Theresa Hayn und Janice Habig.

So erwartet der Trainer nicht unbedingt Zählbares, wohl aber, dass die Vorgaben für die schwere Auswärtspartie erfüllt werden. „Weder die Spielerinnen noch ich haben Lust, mit einem ähnlichen Ergebnis wie im Hinspiel nach Hause zu fahren“, sagt von Hollen. Das bedeutet, dass seine Mannschaft von der ersten Minute an so wach ist, wie beim letzten Spiel vor der einwöchigen Pause, dem 29:21-Heimsieg über die SG Menden-Sauerland II.


Vermieden werden soll eine erneute Flut an Gegentoren durch disziplinierte Abschlüsse und durch konsequentes Rückzugsverhalten. „Und wir brauchen 100 Prozent Leidenschaft von jeder Spielerin. Wenn wir das alles hinbekommen, fahre ich zufrieden nach Hause“, sagt von Hollen.

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