Verl (zog). In der Halle am Sportpark gegen den ASV Senden anzutreten, zählt für Robert Voßhans zu den schwierigsten Auswärtsspielen in der Handball-Verbandsliga. „Deshalb bin ich froh, dass wir zu einem so frühen Zeitpunkt der Saison dahin müssen. Die Konstellation ist auch gut, weil die noch gar nicht gespielt haben. Wir kommen dafür mit dem Schwung und der guten Stimmung des Auftaktsiegs gegen Altenbeken-Buke“, führt der Trainer des TV Verl aus.

Zwar mit Selbstvertrauen, aber ohne den aufgrund eines lange angekündigten privaten Termins fehlenden Thomas Fröbel treten die Verler am Sonntag die gut 90 Kilometer lange Fahrt an. Dabei hatte der Routinier beim Sieg in der Vorwoche erst eindrucksvoll seine Qualität als Führungsspieler aufs Parkett gebracht.

„Natürlich hätte ich Thomas gegen eine so abgeklärte Mannschaft wie Senden gern dabei gehabt. Aber dann müssen es die Jungen nun eben alleine richten, zumal ja auch Thilo Vogler, Lennart Voß und Mathis Griese auch auf der linken Rückraumseite spielen können“, sagt Voßhans.

In der vergangenen Saison haben die Verler beide Spiele gegen das von Swen Bieletzki trainierte Team aus dem Kreis Coesfeld verloren. „Sie werden weiterhin eine 3:2:1-Abwehr spielen und dabei auf Tempo setzen“, ist sich Voßhans sicher. Allerdings mussten die Sender beide Kreisläufer ersetzen. So wirft Max Schlögl jetzt für die TSG Harsewinkel die Tore.

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