+++ WICHTIGE INFORMATION +++

+++ Der Handballverband Westfalen beendet die Saison 2019/2020 +++

Durch die Beendigung der Saison 2019/2020 stehen unsere 1. Herren als Meister und damit als Aufsteiger in die Verbandsliga fest.

Auch wenn die Umstände schöner sein könnten, möchten wir Thomas Fröbel und Robert Voßhans, sowie dem Meisterteam der 1. Herren, zu einer echt starken Saison gratulieren und wünschen für die neue Saison (nicht nur der Mannschaft) alles Gute!

Ausserdem schaffen damit alle (!) unsere Teams den Klassenerhalt. Wie und wann die Vorbereitung und die neue Saision starten, werden die nächsten Wochen zeigen.

Wir hoffen, wir sehen uns bald gesund und munter in der Sporthalle Verl!

Hier eine aktuelle Meldung des Handballverbands Westfalen zum (vorraussichtlichen) Start der Saison 2020/2010:

https://www.handballwestfalen.de/aktuelles/news-detail/news/die-handballsaison-2020-2021-startet-im-oktober/

Verl (zog). Die Ausfälle von Niklas Ottofrickenstein und Andre Westernstroer (chronische Schulterprobleme) und Frederic Trapphoff (Knorpelschaden im Knie) sowie die Abgänge von Alexander Busche und Marc Bode (beide zweite Mannschaft), Philipp Birkholz (Laufbahnende) und Torwart Patrick Schmidt zum Ligakonkurrenten TuS Brockhagen) sollen durch sechs Neue kompensiert werden. Da ist das aus der A-Jugend hochrückende Quartett mit Keeper Fabian Stroth und den Feldspielern Vincent Hofmann, Mathis Griese und Daniel Schidetzky sowie Linkshänder Joshua Lücking vom Bezirksligisten HT SF Senne und den nach zwei Jahren beim Oberligisten TuS Möllbergen zurückkehrenden Bastian Fischedick.

Am Wochenende will der HV Westfalen den Verbandsligisten mitteilen, nach welcher Variante in der aufgrund der vielen Wildcard-Aufsteiger aus 34 Teams bestehenden Liga gespielt wird. Die Verler haben für die Variante mit drei Staffeln (11/11/12) gestimmt. Dann wäre der Saisonstart am 25. Oktober. Die Elfer-Staffeln hätten beide vier, die Zwölfer Staffel fünf Absteiger und je einen Aufsteiger.

Von Stefan Herzog

Verl (gl). Ein denkwürdiges Training absolvierten die Handballer des Verbandsligaaufsteigers TV Verl am Montag. Denn der erste Aufgalopp im Zuge der Vorbereitung auf die Spielzeit 20/21 war nach dem gestern Morgen verkündeten Lockdown für den Kreis Gütersloh zugleich für mindestens eine Woche auch wieder der letzte.

„Wir müssen es akzeptieren, wenn es kommt“, hatte Trainer Thomas Fröbel am Montag auf dem Sportplatz neben der Dreifachhalle bereits geahnt, was passieren könnte. Und tatsächlich hat der Verein den Sportbetrieb bis zum 30. Juni ausgesetzt.

„Die Jungs haben natürlich Bock, die wollen was machen und hatten sich vor allem darauf gefreut, wieder den Ball in die Hand zu nehmen“, berichtet Fröbel gestern von gedrückter Stimmung seiner noch am Montag bestens gelaunten Jungs.

Doch auch, wenn jetzt erneut Zeit verlorengeht, bleiben bis zum voraussichtlichen Saisonbeginn am 25. Oktober noch fast 18 Wochen, um den jungen Kader fit zu machen für die Rückkehr in die fünfthöchste Liga, die für den TV Verl kein einmaliges Zwischenspiel bleiben soll.

Kreis Gütersloh (zog). Der Verbandsliga-Staffeltag fand online per Videokonferenz ebenfalls am Mittwoch statt. Hier geht es um die Entscheidung, die 34 Vereine entweder in vier Staffeln mit zweimal neun und zweimal acht Teams (8/8/9/9) oder in drei Staffeln (11/11/12) aufzuteilen.

„Wir werden uns beide Varianten in Ruhe anschauen und dann festlegen“, wollte sich Thomas Fröbel, Trainer des Verbandsligaaufsteigers TV Verl, noch nicht entscheiden, wofür der Aufsteiger bis Sonntag plädiert.

Am Montag beginnen die Verler die Vorbereitung auf die Spielzeit. Nicht mehr mit dabei sind dann Niklas Ottofrickenstein und Andre Westernstroer, die mit Schulterproblemen passen müssen. Die Saison ebenfalls komplett verpassen wird Frederic Trapphoff. Der laut Fröbel „beste Linksaußen der vergangenen Landesligasaison“ hat einen Knorpelschaden im Knie, der operiert werden muss, wenn der 21-Jährige weiter Handball spielen will. „Wir sind breit aufgestellt“, wollen die Verler den Verlust intern auffangen.

Verl (zog). Handballtorwart Patrick Schmidt wechselt vom Verbandsligaaufsteiger TV Verl zum Ligakonkurrenten und Kreisnachbarn TuS Brockhagen. „Ich wäre gern mit einem Torwarttrio in die neue Serie gegangen, doch die drei Jungs haben dann signalisiert, dass sie das nicht gutheißen“, erläuterte Trainer Thomas Fröbel. Weil die sportlich Verantwortlichen die beiden jungen Keeper Alexander Greitens (20) und den aus der Jugend aufgerückten Fabian Stroth (19) priorisierten, sollte „Schmidti“ in anderen Funktionen im Verein gehalten werden. Doch den 24-jährigen Ur-Verler reizte daraufhin eine neue sportliche Herausforderung.

„Ich kann gut verstehen, dass er einen Tapetenwechsel wollte“, hat Thomas Fröbel Verständnis für den Schritt. „Doch wir verlieren mit ,Schmidti‘, der sich am Dienstag mit sehr netten Worten verabschiedet hat, eine echte Type, der die ganze Halle mitreißen konnte. Wir hätten ihn gern in Verl gehalten.“

Bei den von Timo Schäfer trainierten Brockhagenern bildet Patrick Schmidt mit Robin Meise und Philipp Süllwold ein Dreiergespann.

Verl (wot/joe). Eine Woche nach der Präsentation des Kaders für die nächste Handball-Saison gibt es beim Verbandsliga-Aufsteiger TV Verl schon eine Änderung: Patrick Schmidt, als einer von drei Torhütern vorgesehen, wechselt zum Verbandsligakonkurrenten TuS Brockhagen. Für Unfrieden sorgt das aber überhaupt nicht. „Das ist alles extrem sauber gelaufen“, sagt Trainer Thomas Fröbel: „Patrick war uns gegenüber jederzeit transparent in seinen Überlegungen.“ Ausschlaggebend war, dass sich Fröbel mit seinem Co-Trainer Robert Voßhans entschied, auf der Torwartposition auf das Duo Alexander Greitens und Fabian Stroth zu setzen. „Schmidti wäre unser Back-up gewesen“, so Fröbel. Damit will er aber nicht die Qualitäten des 24-Jährigen herunterspielen: „Brockhagen kann sich freuen, denn Patrick ist ein sensationeller Verbandsliga-Torhüter. Aber das sind unsere beiden anderen Leute auch.“

Von Stefan Herzog

Verl (gl). Thomas Fröbel (29) hat den TV Verl nach zwei Jahren in der Landesliga als Trainer zurück in die Verbandsliga geführt.

„Die Glocke“: Mit vielen jungen Neuzugängen dürften Sie der Benjamin der Verbandsliga sein.

Fröbel: Ich habe unser Durchschnittsalter noch nicht hochgerechnet. Aber wenn sich nicht eine Mannschaft rapide verjüngt hat, wird das so sein. Dennoch haben wir Spieler mit Erfahrung. Und Bastian Fischedick hat sogar zwei Jahre Oberliga in Möllbergen gespielt.

„Die Glocke“: Als Zweites fällt auf, dass fast alle Spieler einen Verler Stallgeruch haben.

Fröbel: Stimmt, nur drei haben in ihrer Jugend nicht beim TV Verl gespielt. Es ist ein Zeichen unserer guten Reputation, dass diese Jungs jetzt gerne zurückkommen. Das zeigt auch, dass wir hier eine gute Entwicklung genommen haben. So freut sich Basti Fischedick, wieder mit vielen Freunden spielen zu können.

Verl (gl). Als der Handball Verband Westfalen die Saison 2019/20 vor elf Tagen für beendet erklärt und die Quotientenregelung beschlossen hatte, durfte sich der TV Verl über den Meistertitel in der Landesliga 2 freuen und kehrt zwei Jahre nach dem Abstieg in die Verbandsliga zurück.

Damit sind die Planungen für die Saison 20/21 so richtig ins Laufen gekommen. „Wir sind froh, dass seit dem vergangenen Sonntag Klarheit herrscht und haben unmittelbar danach abschließende Gespräche hinsichtlich der Kaderzusammenstellung geführt“, teilte der Verein mit.

Als Abgänge geführt werden Alexander Busche, Philip Birkholz und Marc Bode. Alex Busche wird in der dritten Mannschaft weiterspielen, auch Marc Bode bleibt dem Verein treu. Philip Birkholz beendet seine Laufbahn, lässt seinen Pass jedoch in Verl.

Fraglich ist noch, ob Niklas Ottofrickenstein und Andre Westernstroer rechtzeitig wieder fit werden. Beide sind im Laufe der vergangenen Saison mit Schulterverletzungen ausgefallen.

Handball: TV Verl präsentiert einen Kader mit 19 Spielern und einem Durchschnittsalter von 20,7 Jahren für die Verbandsliga. Start des Mannschaftstrainings erst im Juli

Verl. Wer schon einmal auf ein neues Auto gewartet hat, kennt dieses Gefühl, das Thomas Fröbel im Moment umtreibt: Eigentlich ist klar, dass man etwas Gutes bekommt, weiß aber noch nicht ganz genau wie es fährt. „Wir haben jetzt eine Mannschaft zusammen, mit der wir in der Verbandsliga antreten können“, ist der Trainer des TV Verl, der mit seinem Handballteam gerade zum Meister der Landesliga gekürt wurde, überzeugt. Trotzdem setzt er schon wegen der fehlenden Erfahrung, die sich aus einem Durchschnittsalter von 20,7 Jahren ergibt, vorsichtig hinzu: „Wir werden sehen, ob es reicht.“ Ziel in der neuen Spielklasse könne es natürlich nur sein, „möglichst schnell die nötigen Punkte für den Klassenerhalt zu sammeln.“

Mit fünf Zählern Vorsprung auf den TV Werther hatten die Verler nach dem 19. Spieltag am 8. März die Tabelle der Landesliga angeführt, als der westfälische Verband die Saison wegen der Corona-Krise unterbrach. Nach der ersten „Schockstarre“ hätte er sich mit seinem Trainerteam und der Abteilungsleitung an die Planung der neuen Saison gemacht“, berichtet Fröbel. Nur etwas mehr als eine Woche nach der Beendigung der Saison am grünen Tisch konnte deshalb jetzt der neue Kader des zum Meister und Aufsteiger erklärten TV Verl präsentiert werden.

»Die Jungs haben Hausaufgaben für den Mai bekommen«

„Wir sind unserer Linie treu geblieben, auf junge, ehrgeizige Spieler aus Verl und aus der Umgebung zu setzen“, stellt Fröbel zufrieden fest. Tatsächlich rücken mit Daniel Schidetzky (19), Fabian Stroth (19), Mathis Griese (19) und Vincent Hofman (18) gleich vier Nachwuchshoffnungen aus der eigenen A-Jugend in den Kader der 1. Mannschaft auf. Auch die beiden externen Zugänge passen ins Schema.

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Mit über 3.000 Mitgliedern und etwa 30 verschiedenen Sportarten ist der TV Verl der größte Sportanbieter in Gütersloh.

Informationen zum umfangreichen Angebot des Gesamtvereines findet ihr auf der Vereinshomepage www.tv-verl.de

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