Gütersloh (kra). Wer in der Isselhorster Sporthalle gestern Abend angesichts der 17:10-Pausenführung des TVI im Handball-Verbandsligaderby gegen den TV Verl auf ein Schaulaufen in der 2. Halbzeit gehofft hatte, sah sich getäuscht. Durch eine imponierende Leistungssteigerung kämpften sich die Gäste spätestens mit dem Anschlusstreffer zum 19:20 durch Johannes Wittenstein ins Derby zurück.

Das Gute an dieser angesichts der Isselhorster Dominanz zuvor überraschenden Entwicklung: Fortan gab es ein packendes Kampfspiel, in dem die in der Abwehr deutlich zulegenden Verler bis zum 22:23 durch Frederic Trapphoff auf einen Punktgewinn hoffen durften. Danach meldeten sich die Hallenherren allerdings beeindruckend zurück: Angeführt von ihrem herausragenden Rückraumschützen Gian Luca Braunsmann (12/5 Tore) legten sie zum 28:26 (56.) vor und konterten dann auch noch Alexander Wieses achten Treffer zum 27:28 (57.) durch weitere Tore von Braunsmann, der sich im Bild oben gegen Niklas Janzen durchsetzt, und Moritz Lünstroth zum letztlich verdienten 30:27-Erfolg.

Weil dieser Sieg seiner Mannschaft, die mit nun 6:8 Punkten den TV Verl (5:7) überholt hat, auch in der Tabelle gut tut, sah Trainer Michael Jankowski über die Schwächephase seines Teams bereitwillig hinweg. Kollege Robert Voßhans ärgert sich derweil, dass die Steigerung seiner Mannschaft vor allem in der Abwehr gegen die wuchtiger, aber auch variabler spielenden Isselhorster „leider zu spät“ gekommen war.

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