Verl (kra). Dass die Handballer des TV Verl in der vergangenen Verbandsliga-Saison Opfer der coronabedingten verschärften Abstiegsregelung geworden sind: abgehakt. Dass in der am Sonntag mit dem Spiel beim HT SF Senne beginnenden Landesligasaison wegen der zum Spieljahr 2024/25 in Westfalen anstehen-den Spielklassenstruktur schon wieder ein Abstieg nahe steht: kein Thema.

„Wir haben eine gute Vorbereitung hinter uns, einen starken Kader, viel individuelle Qualität, einen hohen Fitnessstand und sind gut eingespielt“, begründet Trainer Robert Voßhans, warum er mit seiner Truppe in die entgegengesetzte Richtung schaut und „einen Platz unter den Top drei“ anpeilt.

Auf Spekulationen, ob die Verler Handballpower sogar zum direkten Wiederaufstieg in die Verbandsliga reichen könnte, lassen sich Voßhans und sein Co-Trainer Matthias Foede allerdings nicht ein. „Ich schätze von den Konkurrenten, vor allem Herford, als sehr stark ein, der letztjährige Vizemeister TuS Müssen-Billinghausen dürfte ebenfalls wieder zu beachten sein. Und was unsere Mitabsteiger TuS Brockhagen, HSG Altenbeken/Buke und die Oberligareserve des TuS 97 draufhaben, ist eine spannende Frage.“

Etwas gedämpft wurde die Stimmung in der Sporthalle an der Verler St. Anna-Straße zuletzt allerdings, weil das Verletzungspech zugeschlagen hat: Dass die Rückraumspieler Niklas Janzen (Knie) und Jonas Wagner (Rücken) beim Saisonstart nicht zur Verfügung stehen würden, stand schon länger fest. Umso härter trifft es Voßhans, dass nun auch noch Matthis Griese (Bänderriss im Fußgelenk) ausfällt. „Hoffentlich können wir Lennard Voss, der kürzlich wieder ins Training eingestiegen ist, gegen Senne wenigstens sporadisch einsetzen, um für Entlastung im Rückraum zu sorgen“, sagt der Trainer. Denn Voßhans ist klar, dass seine zweite Reihe ansonsten mit Bastian Fischedick, Thilo Vogler und Thomas Fröbel sowie dem A-Jugendlichen Paul Vogt nicht allzu üppig besetzt ist.

Das Handballteam aus Senne kennt nach dem Aufstieg aus der Bezirksliga nur ein Ziel: „Wir wollen uns in der neuen Umgebung behaupten“, erklärt Trainer Marco Mellmann. Verstärkt hat sich der Neuling dafür mit drei Spielern aus dem Kreis Gütersloh. Manuel Mikuszies kam vom Bezirksligisten SG Neuenkirchen-Varensell. Fynn Närmann und Felix Hoffmann vom Kreisligisten SV Spexard folgten ihrem alten Trainer Patrick Brunnert, der zum SSF-Trainerteam zählt.

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