Der TV Verl, der sich am Samstag in seinem einzigen Vorrundenspiel durch einen 25:22-Erfolg über 60 Minuten gegen die Spvg. Versmold für die Endrunde qualifiziert hatte, verlor das Halbfinale gegen die TSG Harsewinkel mit 7:19. Im Spiel um Platz drei unterlag der Landesligist dem Oberligisten TG Hörste deutlich mit 9:16. Moritz Altenau und Mika Lenz aus der 2. Mannschaft sowie die beiden A-Jugendlichen Paul Vogt und Henri Tigges ergänzten das schmale Verler Aufgebot.

„Es war klar, dass wir mit unserem Mischmaschkader nicht konkurrenzfähig sein würden. Aber es geht immer noch um die Art und Weise“, war TVV-Trainer Robert Voßhans mit dem Auftritt in der ersten Halbzeit (1:12!) überhaupt nicht einverstanden. „Wenn du vorne Angsthasenhandball spielst, dann kommt da nichts bei rum und es ist klar, dass du Gegenstöße bekommst. Die zweite Hälfte war ein versöhnlicher Turnierabschluss.“

Vier der neun Verler Tore im „kleinen Finale“ erzielte Daniel Schidetzky. Der 22-jährige Linksaußen kündigte am Rande des Turniers an, dass er den TV Verl nach fünf Jahren im Sommer in Richtung Sportfreunde Loxten verlassen wird. „Dass er den nächsten Schritt machen und es in der Oberliga versuchen will, kann ich ihm nicht verübeln“, sagte Robert Voßhans. „Ich sehe in Loxten eine gute Möglichkeit, um mich unter Trainer Thomas Lay weiterzuentwickeln“, begründete Schidetzky seinen Wechsel.

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