Handball

Verl (kra). Nach einer Pause von sieben Wochen meldet sich der TV Verl am morgigen Samstag mit der auf 16 Uhr vorgezogenen Partie gegen den Tabellenzehnten HT SF Senne (12:14 Punkte) im Spielbetrieb der Handball-Landesliga, Staffel 2, zurück. Seit dem letzten Auftritt beim 32:25-Sieg in Altenbeken ist aus dem Titelrennen zwar ein Zweikampf zwischen dem VfL Herford (23:1) und dem TV Verl (22:2) geworden, denn das vom TuS 97 II (19:7) angeführte Verfolgerfeld liegt weit zurück. „Doch wir dürfen jetzt nicht den Fehler machen, nur auf die Herforder zu schauen“, mahnt Robert Voßhans in Anbetracht des in drei Wochen anstehenden Topspiels. „Denn wenn wir bis dahin noch stolpern, lachen sich die anderen kaputt.“

Wenn seine Mannschaft ihre Leistung bringen würde, hält der Verler Coach die Stolpergefahr gegen zuletzt beim 26:31 gegen Coesfeld arg enttäuschende Senner zwar für „überschaubar“. Aber natürlich müsse man nach der langen Pause erstmal wieder den Rhythmus finden und personell stände es nicht zum Besten. Während Niklas Janzen mit einem Bandscheibenvorfall bis zum Saisonende ausfällt, muss Thomas Fröbel krankheitsbedingt nur dieses Mal zuschauen. „Zwei Ausfälle im Rückraum tun natürlich weh. Nur gut, dass Lennard Voß seine verletzungsbedingten Trainingsrückstand aufgeholt hat und wir auf einen 16er-Kader zurückgreifen können“, erklärt Voßhans.

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