Verl (zog). Wiedersehen mit Albert Kreismann am Samstag in der Verler Dreifachhalle. Der ehemalige Kreisläufer des TV Verl kehrt als Trainer der HSG EGB Bielefeld zurück an seine alte Wirkungsstätte. Das Verhältnis zum TV Verl ist nach wie vor gut.

„Ich hätte ihn ja gern zur neuen Saison nochmal als Spieler gehabt“, berichtet TVV-Trainer Robert Voßhans. Doch Kreismann, der immer, wenn in seiner Mannschaft Not am Mann ist, auch auf der Platte steht und mit (seit gestern) 27 Jahren noch im allerbesten Handballalter ist, möchte vor allem seine Trainerlaufbahn voranbringen und wird in der kommenden Saison das Verbandsliga-Schlusslicht HSG Werther/Borgholzhausen übernehmen. Dort zur Seite steht ihm dann Johnny Dähne, der am morgigen Samstag um 17 Uhr aber erst einmal Gästetore als Keeper des Tabellenzweiten Verl verhindern soll.

Da sich der Torwart der zweiten Mannschaft verletzt hat, wird der auch noch für die A-Jugend spielberechtigte Henri Tigges vorläufig vor allem im Kreisligateam weiter Spielpraxis sammeln. So bilden Dähne und Alexander Greitens bis auf weiteres das Gespann im Landesligateam.

Vor den Bielefelder Gästen ist der TV Verl gewarnt, denn mit zuletzt fünf Siegen entledigte sich die schlecht gestartete HSG ihrer Abstiegssorgen und sammelte viel Selbstvertrauen. „Fünfmal hintereinander musst du erst einmal gewinnen“, verweist Voßhans auf die Angriffsstärke des im Schnitt knapp 30-mal erfolgreichen Gegners um Haupttorschütze Justus Clausing und den erfahrenen Kreisläufer Marco Fillies.

Die beste Spielvorbereitung ist gutes Training und deshalb war Verls Trainer froh über eine hohe Beteiligung und gute Motivation. „Auch unsere erfahrenen Spieler wie Thilo Vogler, Thomas Fröbel und Johnny Dähne achten schon darauf, dass kein Schlendrian einkehrt“, muss Voßhans allerdings auf den langzeitverletzten Niklas Janzen, Johannes Wittenstein (Pfeiffersches Drüsenfieber) und seinen Bruder Raphael verzichten.

Dass bei dem ein oder anderen schon das Topspiel Zweiter gegen Erster im Kopf herumspukt, wenn sich am kommenden Samstag, ebenfalls um 17 Uhr, der VfL Herford in Verl vorstellt, schließt Robert Voßhans aus: „Das ist noch nicht präsent. Im Fokus steht ganz klar Gadderbaum.“

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