Verl (zog). Souverän eilt der TV Verl an der Tabellenspitze der Handball-Landesliga von Sieg zu Sieg. Daraus folgt nach 22 Saisonspielen eine einfache Rechnung: Wenn die Mannschaft von Robert Voßhans, die am Samstag mit 31:25 (17:8)-Toren den 21. Sieg beim TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck II perfekt machte, auch die beiden kommenden Begegnungen gewinnt, steht sie als Meister und Aufsteiger in die Verbandsliga fest. Bei sechs Punkten Vorsprung ist dann das Rückspiel im Saisonfinale gegen den Zweiten VfL Herford nur Kür. Und wenn die Herforder vorher patzen, darf in Verl noch früher gejubelt und gefeiert werden.

Mit einer überzeugenden Startphase schuf die Voßhans-Sieben, die doch auf Mathis Griese zurückgreifen konnte, mit einer 10:2-Führung (14. Minute) früh für klare Verhältnisse. „Da gingen beim Gegner die Köpfe runter“, nutzte Voßhans die Gelegenheit, um viel zu wechseln und allen Akteuren lange Einsatzzeiten zu ermöglichen. „Es gab dann ab und an schon mal einen kleinen Bruch. Es wurde auch nicht mehr so konsequent geblockt oder ein Einläufer übersehen“, so Voßhans. Der Vorsprung blieb immer im Bereich von acht bis zehn Toren.

Nur in der Schlussphase kamen die Gastgeber nochmal auf 24:28 (57.) heran. Ein Extralob gab es für Marcel Erichlandwehr, der in der offensiv ausgerichteten 6:0-Abwehr überragend antizipierte und Bälle gewann.

TV Verl: Greitens/Dähne – Griese (7), Vogt, Fischedick (8/5), Voss (1), Wittenstein, Erichlandwehr (1), Jürgenliemke (2), Jogereit, Vogler (5), Schüpping (1), Ra. Voßhans (1)

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