Handball-Verbandsliga: TV Verl in Hahlen

Der überraschende Erfolg des TSV Hahlen (jetzt 8:12 Punkte) in Nettelstedt war Sören Hohelüchter nach eigener Aussage »wirklich Schnuppe«, erleichtert wird seine Aufgabe dadurch allerdings nicht. Mit 5:13 Zählern klebt sein TV Verl am Tabellenende der Handball-Verbandsliga und reist am Samstagabend (Anwurf 19 Uhr) nicht unbedingt als Favorit in die Sporthalle Hahler Feld nach Minden. »Hahlen gehört mit der Truppe da unten gar nicht hin. Sie haben einen super Kader und sich sicherlich deutlich mehr ausgerechnet«, sieht der TVV-Trainer sein Team eher in der Außenseiterrolle. Zumal der TSV nach der Trennung von Trainer Dennis Eichhorn, die Mannschaft wird nun von Marc Pohlmann sowie Henrik Thielking betreut, und dem Sieg in Nettelstedt im Aufwind sein dürfte. »Sie sind jetzt nicht mehr ausrechenbar, daher müssen wir uns noch mehr auf uns selbst konzentrieren«, sagt Hohelüchter.


Um die bestehenden Defizite aufzuarbeiten, wurde beim TV Verl zuletzt die eine oder andere zusätzliche Einheit eingeschoben. Atmosphärische Störungen hat Sören Hohelüchter seit seiner Bekanntgabe, aber der kommenden Saison den Oberligisten Soester TV zu trainieren, nicht ausgemacht: »Es gibt keinen, der nicht mehr mit mir redet. Und wenn die Jungs in der Halle sind, geben sie sowieso 100 Prozent.« Die wird Hohelüchter selbst auf der Platte definitiv nicht mehr bringen (»Für mich ist endgültig Schluss«), dafür feiert der seit drei Wochen ohne Probleme trainierende Thilo Vogler nach seinem Mittelfußbruch morgen Abend ein Comeback. Lars Jogereit hat sich nach gerade auskuriertem Bänderriss im rechten Sprunggelenk nun die gleiche Verletzung im linken Sprunggelenk zugezogen. Dem zuletzt an einem Muskelfaserriss laborierenden Tim Reithage zwickt es noch ein wenig im Oberschenkel, Frederic Trapphoff ist im Training umgeknickt. Hendrik Schott (Fußprobleme aus dem Steinhagen-Spiel) hat gestern seine erste Einheit absolviert. Zu den Gerüchten, der TV Verl werde sich Anfang des kommenden Jahres durch zwei Akteure aus dem südosteuropäischen Raum verstärken, sagt Sören Hohelüchter: »Das bleibt ein Gerücht. Wir sind zwar an externen Zugängen dran, mehr möchte ich dazu aber nicht sagen.«

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