Verl (zog). Dem TV Verl winkt plötzlich die Möglichkeit, die Handball-Verbandsliga auch als Tabellenvorletzter über eine Relegation zu erhalten.

Am Mittwoch haben Oberligist HSG Augustdorf Hövelhof und der abstiegsgefährdete Drittligist TBV Lemgo II bekanntgegeben, als Team HandbALL Lippe zu kooperieren. Angestrebt ist die dritte Liga, gespielt wird in der Augustdorfer Witex-Halle. Durch die Kooperation wird ein Oberligaplatz frei, beim Klassenerhalt des Lemgoer Drittligateams sogar zwei, wodurch die zwei Tabellenzweiten der Verbandsligen in den Genuss einer Aufstiegsrelegation kämen. Für Verl ist klar, dass sie die Relegations-Chance (vermutlich gegen PSV Recklinghausen) bekommen, wenn sie 13. bleiben.

Voraussetzung dazu ist ein Sieg bei der punktgleichen HSG Hüllhorst am Samstag. „Das ist ein Sechs-Punkte-Spiel. Da müssen wir unabhängig von allen Szenarien gewinnen. Sonst ist alles andere hinfällig“, sagt TVV-Trainer Hubertus Neuhaus. Durch den Hinrundensieg über Hüllhorst (nach dem Sören Hohelüchter seinen Rücktritt vom Traineramt erklärte) reicht den Verlern ein Unentschieden, um im direkten Vergleich vorne zu sein. Dann heißt es, Platz 13 in Oberaden und gegen Bergkamen zu behaupten oder sogar den Zwölften Porta-Westfalica noch abzufangen.


„Das Spiel breit und schnell machen und mit Dampf in die Nahtstellen“, beschreibt Neuhaus das geforderte taktische Mittel im Angriff. Albert Kreismann (Rücken), Andre Hesse und Thilo Vogler (Finger) haben nicht trainiert. Ob sie fit werden, entscheidet sich kurzfristig.

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