Verl (zog). „Wir sind ganz klar an uns selbst gescheitert.“ Eine Woche nach dem ersten Saisonsieg kassierte Handball-Landesligist TV Verl beim HC Ibbenbüren eine 23:24 (11:14)-Niederlage, die Trainer Thomas Fröbel eindeutig auf die schwache Chancenauswertung zurückführte.

„Wir hatten Möglichkeiten ohne Ende. Doch an die 13 beste Chancen vor dem Tor, bei Gegenstößen und zweimal von der Marke wurden ausgelassen“, berichtete der Trainer von einer Niederlage gegen einen wenig überzeugenden Gegner. „Das hätten wir ohne weiteres gewinnen können.“ Dass in Ibbenbüren kein Harz benutzt werden durfte, ließ Fröbel nicht als Ausrede gelten.

Die Verler taten sich von Anpfiff an schwer, waren bis zum 8:8 auf Augenhöhe und dann stets in Rückstand. In der 51. Minute führten die Gastgeber mit 22:17. „Dann gab es aber noch einmal eine Initialzündung, und wir haben einen guten Kampf geliefert“, berichtete Fröbel von der stärksten Verler Phase, in der sein Team zum 22:22 und 23:23 ausglich.


„Wir können im Angriff nur Druck machen, wenn das Timing passt. Und das war diesmal nicht so“, analysierte Fröbel, der Rechtsaußen Marcel Erichlandwehr und Alexander Wiese mit guten Phasen im Rückraum heraushob. „Aber wir brauchen vier bis fünf solcher Leistungen, um zu gewinnen“, wäre der Trainer gern mit 4:6 statt nun 2:8 Punkten in die Herbstpause gegangen: „Jetzt gucken gerade die jungen Spieler drei Wochen auf die Tabelle und Ergebnisse, wo unser nächster Gegner Gronau den bisherigen Spitzenreiter Ladbergen mit 17 Toren Unterschied geschlagen hat.“

TV Verl: Greitens/Schmidt – Busche (2), Voss, Eliasmöller (4/1), Trapphoff (2), Kreft (1), Reithage (2), Erichlandwehr (4), Wiese (8/1), Bode, Jogereit

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