Verl (dh). Der TuS 97 Bielefeld/Jöllenbeck bittet an diesem Samstag zum Meisterball in seinem »Wohnzimmer«, aus dem in dieser Saison noch keine Mannschaft auch nur einen Punkt entführen konnte. Der würde dem TV Verl schon reichen. Denn der Handball-Verbandsligist ist noch das beste Auswärtsteam der Serie 2016/17.

Die beachtliche Ausbeute aus zwölf Partien in fremden Hallen beträgt 19:5 Zähler. Einziger Konkurrent in dieser Wertung sind ausgerechnet die Jöllenbecker selbst, die es auf 19:7 Punkte bringen. »So bekommen wir nochmal ein bisschen Spannung rein. In erster Linie wollen wir uns aber mit einer ordentlichen Leistung einen schönen Abschluss verschaffen«, sagt TVV-Trainer Sören Hohelüchter, der die finale Aufgabe beim Aufsteiger in die Oberliga als »eines der besseren Spiele, die man am Ende haben kann« bezeichnet. Ob die Verler dem Meister ein Präsent mitbringen werden, ließ Hohelüchter offen.

Den Tripp in den Bielefelder Norden werden die Verler allerdings mit einem sehr kleinen Kader in Angriff nehmen.

Sebastian Göller und Niklas Fischedick sind langzeitverletzt, auch für Thilo Vogler ist die Saison vorzeitig beendet. Schon seit längerem plagt sich der Rückraum-Linke mit Schmerzen in seinem operierten Fuß herum. Um kein unnötiges Risiko einzugehen, bekommt Vogler jetzt erst einmal eine Pause. Angeschlagen geht Jan-Hendrik Schott in die Partie, der im Training einen Pressschlag erlitten hat. Nach dem abschließenden Saisonspiel wird Sören Hohelüchter seiner Mannschaft bis Mitte Juni frei geben, die Vorbereitung auf die Serie 2017/18 wird wie immer in zwei Phasen erfolgen.

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