Verl (gwi). „Die Jungs werden sicher erst nervös sein“, vermutet Robert Voßhans, Trainer des Handball-Verbandsligisten TV Verl, vor dem ersten Heimspiel seines Teams nach einer gefühlten Ewigkeit. Gegen den ASV Senden (Samstag 18 Uhr) sitzt der Coach auch erstmalig als Chef auf der heimischen Bank.

Ende Februar 2020 fand das letzte Heimspiel der Verler statt. Seitdem hat sich einiges verändert, unter anderem ersetzte der 27-jährige Voßhans Thomas Fröbel als Cheftrainer. „Wieder vor eigenem Publikum zu spielen, mit der eigenen Musik einzulaufen – das wird letztlich alle pushen“, glaubt der Coach.

Neben dem mentalen Vorteil müssen die Verler natürlich auch sportlich schlagkräftige Argumente aufs Feld bringen.

Dafür hat Voßhans die Auftaktpartie gegen Westerholt lange analysiert. „Auch die Spieler haben sich das Video angeschaut und ihre Fehler erkannt“, beschreibt der Trainer die Vorbereitung.

Lange hatte es im Hertener Vorort so ausgesehen, als könne der TVV einen Auftaktsieg einfahren. „Aber am Ende wurde unsere Fehlerquote zu hoch. Sicher haben auch die Schiedsrichter etwas ihre Linie verloren“, fasst Voßhans das 28:28 noch einmal rückblickend zusammen.

Abgehakt. Jetzt geht es gegen Senden, ein Team dass die Verler aus früheren Zeiten kennen könnten. „Deren erste Partie ist ausgefallen, so dass es auch kein Video gab. Insofern sind sie nach der langen Pause schwer einzuschätzen. Wir werden also so rangehen, wie gegen Westerholt und uns auf unsere Stärken verlassen“, sagt Coach Voßhans.

Mit seinem variablen Deckungssystem, der TVV kann spontan zwischen der 6:0- und der 3:2:1-Variante umschalten, muss das Team den Gegner überraschen. Zwei mögliche Ausfälle gibt es: Rechtsaußen Marcel Erichlandwehr hat Probleme im Sprunggelenk. Und den kranken Lars Jogereit müssten Thilo Vogler oder Niklas Janzen im Innenblock vertreten.

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